018 – Fabian Society - Wie die Welt funktioniert - Bauplan der globalen Versklavung

01 - Fabian Society
02 - Wie die Welt funktioniert
03 - Bauplan der globalen Versklavung
04 - Liquidiert das Imperium!

01 - Fabian Society

Bis zur Gründung der Fabiane gab es keinen Sozialismus oder Kommunismus. Sie entwickelten diese Konzepte für die Hochfinanz.

Die Fabian Society

Die Fabian Society war ein jüdisch semi-geheimer Verein welcher 1884 von Sidney and Beatrice Webb sowie Edward Pease gegründet wurde. Die Finanziers hinter diesem Denkfabrik war der amerikanische Arm der Rothschild Dynastie www.xinos.net/app/download/1347336112/Die+Geldmacher.pdf, der erkannte, dass der deutsche Rothschild-Bereich durch den fehlenden männlichen Erbnachfolger nach Wilhelm Rothschilds Tod, an den englischen Klan Nathan Rothschilds fallen würde. Es war vorherzusehen, dass dadurch ein Machtvakuum entstehen würde, welches es zu verplanen galt. Diese Aufgabe fiel den Fabianen zu.

Es gab immer gewaltige Spannungen unter den Rothschilds, welche durch ihre Ehen immer wieder neue Machtbereiche schufen. So auch 1877 durch die Ehe der Tochter des Pariser Rotschild Klans Aline Caroline de Rothschild mit Edward Albert Sassoon. Sassoon war der Klan, welcher für die Opiumkriege und jahrhundertelangen Unterwerfung Chinas verantwortlich war. Siehe MaxNews #60/9 (3) "Hong Kong und die Sassoon Opium Kriege" bei Bedarf anfordern. Aline Rothschild fand es immer ungerecht, dass der durch Inzucht dezimierte Rothschild-Klan, nur durch männliche Nachfahren fortgeführt werden sollte und sie war es, welche in Emmeline Pankhurst - der späteren Gründerin der Frauenbewegung - die Frau sah, welche der Gleichstellung der Frau im öffentlichen Erbempfinden Nachdruck verleihen könnte. Ihrem Ehemann Edward ging es vielmehr darum, nicht evtl. das deutsche Erbe von Wilhelm Rothschild anzutreten, sondern dieses durch die Etablierung eines weiteren Hauses Rothschild (Ursprünglich waren es nur Frankfurt, Wien, London, Paris und Neapel) durch Petersburg/Moskau das Russische Imperium zu ergänzen. Es war klar, dass das deutsche Stammhaus der Rothschilds nicht mehr weitergeführt, sondern im Rothschildstil liquidiert und im englischen Haus einverleibt werden sollte. Das dadurch entstehende Machtvakuum war ideal mit einer guten Strategie zu übernehmen und so wurde von dieser Fabian Denkfabrik der 'Bolschewismus' als Gegenpol zur 'Demokratie' entwickelt. Dafür musste die bisherige Feudalgesellschaft umgebaut werden - was durch die später folgenden Weltkriege geschah - . Hitler war ebenfalls Teil dieses Planes, weshalb er von den amerikanischen Rothschildagenten später mitfinanziert wurde. Wie das im Einzelnen funktionieren sollte wissen wir heute nach zwei Weltkriegen - und die welche dies alles im auslaufenden 19. Jahrhundert vorbereiten sollten - waren die Fabiane.

Ebenfalls zu den frühen Mitglieder der Fabiane gehörten (George) Bernard Shaw und H.G. Wells. Sie bekannten sich als Kollektivisten und Sozialisten zu Reform und Veränderung. Ihre Ziele waren mit denen der Kommunisten Marx und Engels weitgehend identisch, doch die Implementierung unterschied sich. Fabiane wollten über langsame stufenweise gesellschaftliche Anpassung und dem politischen Umfeld, soziale Einrichtungen für die Massen etablieren, im Gegensatz zu den schnellen revolutionären Methoden des Umsturzes der Bolschewisten. (Trotzky hatte von Roosevelt den Auftrag den Zar zu stürzen und bekam dafür $20 Mio in Gold. Die Ideologie kam von den Fabianen.) Den Namen Fabian leiteten sie von dem Römisch-Jüdischen General Fabius Cunctator ab, welcher als ausgezeichneter Stratege in seinen Kriegen mit Hannibal ebenfalls direkte Konfrontationen scheute und auf die Voraussetzungen und Manipulationen im gegnerischen Umfeld setzten. Er war es der die Kolonialisierung Europas konzeptionierte. Seine Strategie sollte auch den Fabianen helfen die Menschheit langsam zu überzeugen. So hatten sie in ihrem Wappen eine Schildkröte sowie den Wolf im Schafspelz.

Die Fabiane mit ihrer Denkfabrik rekrutierten die jüdisch-intellektuelle Prominenz wie G.D.H. Cole, Edith Nesbit, Rupert Brooke, Arnold Bennett, Emmeline Pankhurst, Eleanor Marx, und viele andere und bauten über diese Kontakte das politische Umfeld für ihre Bewegung auf.

Im Jahre 1900 vereinigten sie sich mit den Gewerkschaften und gründeten die Labour Party mit denen sie sich bis zum heutigen Tag verbunden fühlen. Die Fabiane gelten als die Architekten des modernen Sozialstaates und waren ein Vorläufer für Roosevelts 'New Deal' Politik. Sie ermöglichten es den Rothschilds überall ihr Geldsystem zu etablieren und durchzusetzen. Den Massen ging es plötzlich nur noch um Geld und die bis dahin üblichen Lebensformen in Kollektiven, Leibrenten und Leibeigentum galten als unfrei und wurden abgeschafft.

Die Doktrin der Fabiane war es den 'unausweichlichen Übergang' der sozialen Idee in öffentlichen und privaten Institutionen zur gesellschaftlichen Veränderung im Allgemeinen, in die Völker der Welt einfliessen zu lassen. Die in ihren Augen herausragendste Leistung war der Start der London School of Economics, welche der Quell ihrer sozialen und wirtschaftlichen Theorie war - sowohl in der Erziehung als auch in der Implementierung in die echte Welt. John Maynard Keynes und Harry Dexter White waren spätere Mitglieder, welche in die Fussstapfen dieser Fabianschen Wirtschafts- und Sozialvorstellungen traten.

John Maynard Keynes war mit am Verhandlungstisch in Versailles, an dem das Deutsche Reich sein Friedensdiktat erhielt. Ihm erschienen die Auflagen angeblich als unerfüllbar, weshalb er die Verhandlungen vorzeitig verlies. Er wurde später für die Vorbereitung des Aufbaus der BIS (Bank for International Settlement/Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) benötigt, die er zusammen mit Hjalmar Schacht (dem späteren Reichsbanker unter Hitler) realisierte. Er erkannte, dass es hier nicht um die Machbarkeit von Reparationszahlungen handelte, sondern um Macht und der Umerziehung eines unter dem feudalistischen System zusammengewachsenen Nation, welche weder nach Kapitalismus noch nach Sozialismus strebte und mit dem Führungsstil Bismarcks und des Kaisers keinen Bedarf für eine breiter angelegte Demokratie sahen. Bismarcks Reformen deckten alle Bedürfnisse des WIR-Verständnis der Deutschen ab.

Die von den Fabianen mit angezettelte 'Bolschewistische Revolution' war wohl der Höhepunkt ihrer Leistung, auch wenn sie dabei nicht selbst in Erscheinung traten und das Spielfeld weitgehend Leuten wie ihren jüdischen Mitgliedern Marx, Engels, Lenin und Trutzky überliessen. H.G.Wells verlies die Fabiane später deswegen und tadelte sie wegen ihres Machiavellianistischen Vorgehens.

Der Britische Sozialstaat wurde ebenfalls wesentlich durch die Fabiane bestimmt.

Die heutigen Ziele der Fabiane berichten nichts von den vergangenen Erfolgen. Siehe http://politics.guardian.co.uk/thinktanks/page/0,,536201,00.html sie stehen heute wie damals für Internationalisierung bzw der moderne Ausdruck ist 'Globalisierung ihrer politischen, wirtschaftlichen und sozialen Anliegen'. Sie sind der Gegenpol zum Kapitalismus.

Die Fabiane erfuhren erst in der Nachkriegszeit eine Revitalisierung und gelten als die Gründer der weltweiten Gewerkschaftsbewegungen und der Linken Internationalen. Einer ihrer Nachkriegsführer war Willy Brandt. Sie waren vor allem stark in den verschiedenen sozialen UNO Organisationen tätig. In Deutschland bestimmten sie über ihre Mitglieder dem ehemaligen General Gert Bastian und Petra Kelly die Ausrichtung der "Grünen" als 'links-politisch' statt 'partei-neutral grün' und würgten die Bewegung 'Umweltschutz geht alle an' damit ab. Die Verschwörungsszene behaupten, dass die beiden für eine 'echte Grüne' und nicht 'Linke Grüne' Bewegung waren und deshalb umgebracht wurden. Die Grünen sind heute gegen alle Energieformen die nicht der 'Öl-Wirtschaft' dienen - egal ob Wind, Solar, Gezeitenkraft oder Atom. Die Fabiane dienen schon immer der 'Global Governance und ihren Investmentbankern' . Auch ein Herr Fischer konnte nur über seine Mitgliedschaft in diesem Geheimbund an die Macht kommen.

Wer ein System kontrollieren will - muss beide Pole kontrollieren. D.h. Kapitalismus und Kommunismus. Dies war seit jeher Hauptanliegen der 'Global Governance und ihren Investmentbankern'. So spielt es keine Rolle, ob bei den Wahlen die Konservativen oder die Labour Partei gewinnt. Wer weiss dies besser als Tony Blair oder Gordon Brown welche beide Mitglieder der Fabiane sind. Der gemeinsame Ursprung der Hintermänner erlaubt es Blair und Bush die politische Situation aus der selben Perspektive zu sehen und gemeinsam zu handeln wie das heute Brown und Obama tun. Sie sind den selben Hintermännern und den selben politischen Zielen verpflichtet.

Bernard Shaw fasste diese Gemeinsamkeiten in folgenden Worten zusammen:
Ich, als Sozialist, musste genau wie jeder andere über die enormen Gegenkräfte des Umfeldes predigen. Wir können sie verändern, wir müssen sie verändern, es besteht absolut kein anderer Sinn im Leben als die Aufgabe zur Veränderung. Welchen Sinn macht es ein Stück zu schreiben wenn nicht das letzte Ziel darin besteht, das Chaos als einen 'Wettbewerb der Götter' darzustellen.

Die Arbeit der Infamie

Bernard Shaw entwarf das abgebildete Glasfenster für das Beatrice Webb House in Surrey, England, dem früheren Hauptquartier der Fabian Society. Es war eines der faszinierendsten Kunstwerk seiner Zeit - nicht nur wegen dem Design sondern vor allem wegen der versteckten geheimen Hinweise, welche dazu führten, dass es 1978 spurlos verschwand. Es war kurzfristig in Phoenix, Arizona aufgetaucht, wo es jedoch wieder verschwand, bis es bei Sotheby's im Juli 2005 an die London School of Economics versteigert wurde, wo es heute hängt.
Das Bild zeigt Sidney Webb und Bernard Shaw welche die Erdkugel nach ihren Wünschen auf einem Ambos mit grossen Hämmern formen. Über dem Bild steht die Inschrift:
"REMOULD IT NEARER TO THE HEART'S DESIRE" - Forme sie nach Herzenslust

Über der Erdkugel ist das Wappen der Fabiane 'ein Wolf im Schafspelz'. Links davon Edward Pease, der die Zufuhr des Lebenselexirs für die darunter knienden Massen - welche die Sozialgesetze anbeten - kontrolliert, und welche von H. G. Wells die lange Nase gezeigt bekommen.

Das Konzept der Fabiane ist der 'Weltsozialismus' - ein Begriff der nicht verwendet werden durfte. Sie sprachen statt dessen von den Vorteilen für die Massen, welche mit dem 'Business Konzept' der heutigen Sozialdienste umschrieben werden - Sozialabsicherung, Gesundheitswesen, Lohn- und Arbeitsbedingungen - oder in anderen Worten Rentenversicherung, Krankenkasse, Arbeitslosenversicherung. Dies sind für die 'Global Governance und ihre Investmentbanker' die besten Einnahmequellen. Jeder zahlt in diese Kassen ein, solange sein Geld noch einen Wert hat und wenn es darauf ankommt, werden die Zahlungen gekürzt oder sind bis dahin durch die Inflation und Geldentwertung wertlos.

Die Gelder selbst werden dem Staat aus seinen Kassen in Form von Zinszahlungen für das Schuldgeld abgenommen. Zusätzlich schöpfen die Versicherungskonzerne der 'Global Governance und ihren Investmentbankern' noch direkt Gelder ab. Sie waren immer die profitabelsten Unternehmen der Hochfinanz. Viel abschöpfen und wenig ausbezahlen. So sagte Tony Blair: "Nur durch die staatliche Kooperation und Umfunktionierung auf unsere gemeinsamen Ideale kann die 'Neue Weltordnung' aufgebaut werden. Das Prinzip der bewussten Eigenverantwortung und Mitarbeit des einzelnen Bürgers für sein persönliches Wohl selbst aufzukommen, sowie die Verabschiedung von Gesetzen die jeden zur (Selbst)Versorgung verpflichten, ist die einzige Möglichkeit für die Basis des Weltstaats der Zukunft." Siehe http://society.guardian.co.uk/futureforpublicservices/story/0,,799849,00.html d.h. der Bürger kommt letztlich für sich selbst auf und der Staat kassiert trotzdem laufend für die Hochfinanz ab. So läuft es ja heute schon.

Nachdem der Bolschewismus der Hochfinanz entglitt und Lenin und Stalin den 'Nationalen-‚ statt 'Internationalen Kommunismus' propagierten, brauchte es eine neue 'Internationale Linke' welche global tätig wurde. Dieser 'Thinktank' ist und waren immer die Fabiane. Sie legen auch heute noch weltweit die 'Linken Konzepte' vor. Dahinter verbirgt sich das Konzept der staatlichen Entmündigung der Massen unter sozialem Vorwand.

Sie waren die treibenden Kräfte hinter der Sozialdemokratie in der Weimarer Republik! Erst als der linke Anlauf nicht funktionierte, versuchte es die 'Global Governance' und baute in den für sie wichtigen Ländern Europas und Südamerika, die faschistische Nationale Schiene nach 1927 auf. Doch darüber ein anders Mal mehr.

Es muss heute jedem klar geworden sein, dass die soziale Aufgabe nur von der Familie wahr genommen werden kann, denn wenn es darauf ankommt versagt der Staat immer. Diese Familie wird aber seit der Fabianin Emmeline Pankhurst, der Begründerin des Feminismus, (teile und regiere) systematisch in der heutigen Gesellschaft entmachtet. So fliessen alle Zahlungen immer an die Individuen, aber gleichwohl haftet die Gemeinschaft wenn es darauf ankommt. Das Schweizer Model im föderalistischen Staat in unserem Abbinder weist diese Verantwortung deshalb der überschaubaren Bürgergemeinde zu.

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02 - Wie die Welt funktioniert

Bis zum 19. Jahrhundert plagte sich die Hochfinanz mit allen Kaiser- und Königshäusern herum. Ihr Schuldgeldsystem überschlug sich regelmässig alle ca. 60 Jahre (Kondratief Cycle) durch den Zins und Zinseszins. Auch die Kaiser und Könige sassen nicht auf Goldminen und waren von den Gnaden der 'Hochfinanz' schon immer abhängig und weil Schuld nur durch den Tod erlischt - bei Personen wie beim Staat - löste die Hochfinanz immer wieder Kriege aus um Druck auf die Schuldrückzahlung zu machen. Heute gibt es keine Kriege mehr unter den schon demokratisierten und kapitalistischen Ländern, weil sie alle schon der 'Hochfinanz' gehören.

Damals als diese Länder noch von protegierten Herrschern regiert wurden, war es für die 'Hochfinanz' allemal ein gutes Geschäft - auch wenn ihnen diese Länder nicht gehörten. Sie verpflichtete die Herrscher nur soviel Geld in den Umlauf zu bringen wie sie sich bei der 'Hochfinanz' verschuldet - d.h. geliehen hatten. Die Schuldzinsen wurden auch damals nie kreiert und mussten dennoch zurückbezahlt werden. Auch die Bemühungen der Herrscher, diese Schuldzinsen vom Volk durch Steuern zu erhalten, schmälerten lediglich das vorhandene, kreierte Geldumlaufvermögen (auf Grund der Staatsverschuldung) und führte somit zu einer Geldverknappung, welche der Popularität der Herrschers schadete. Dies erzwang letztlich eine laufende Neuverschuldung. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Heute wo die Nationen im Besitz der 'Hochfinanz' sind, kann diese ihre Staaten gezielt durch 'SDR' (Special Drawing Rights) entschulden. SDRs haben keine Kaufkraft sondern dienen nur der 'Hochfinanz' zum gezielten Bilanzausgleich.

In Goldunterlegten Zeiten musste die 'Hochfinanz' zumindest noch die Währung unterlegen. Dies geschah seit jeher mit Gold oder Silber, die im Verhältnis 1:13 bei 100% Deckung gehandelt wurden. Da jedoch ab dem späten 16. Jahrhundert das Papiergeld aufkam, waren auch die Währungen nur noch proforma goldgedeckt. So waren auch Staaten wie Deutschland oder die Schweiz auch in Vorkriegszeiten (WK1) zu weit weniger als 50% nur noch goldgedeckt. Das gemeine Volk bekam die edleren Metalle ohnehin selten in die Hände und wurden gewöhnlich mit billigem Münzmetall abgespeist. Das Gold selbst war zu allen Zeiten der Geschichte ein Gewaltmetall in den Händen der 'Hochfinanz' welche damit Kriege und über ihre Machtbereiche bestimmte.

Die 'Hochfinanz' verdiente zweimal: zum einen aus der vorgängigen Staatsverschuldung welches ihnen die Kontrolle über den Staat gab - und zum anderen aus den Krediten die an das Volk gegeben wurden, welches ihnen die Kontrolle über die Banken und Wirtschaft gab.

Das gemeine Volk ohne den Zugang zum Kapital sparte in früheren Zeiten zuerst, bevor man sich etwas leisten konnte. Das änderte sich in der Nachkriegszeit. Die moderne Werbung ist ein Verschuldungswerkzeug um den Konsum anzuheizen. Kaufe heute - bezahle morgen. Dies führt bei den heutigen Zinssätzen zu einer Verdoppelung der Geldmenge alle 5 Jahre - was gleichzeitig einer Halbierung der Kaufkraft entspricht. D.h. um sich dasselbe zu leisten muss jeder schneller arbeiten oder doppelt so viel verdienen. Da kaum einer alle 5 Jahre sein Einkommen verdoppelt, muss jeder also doppelt soviel arbeiten oder sich weniger leisten. Wer das nicht schafft geht pleite.

Das Hamsterlaufrad dreht sich immer schneller, denn jeder versucht des anderen Kreditgeld abzujagen, weil der Zins ja nie kreiert wurde. Kredit bekam aber nur, wer sich vorgängig mit 130% Sicherheit verschuldete. Somit verarmt letztlich die 'Hochfinanz' nie. Sie kann nur profitieren bei diesem System, solange ihre Bauchläden (die Banken) genug Kredite verkauften.

Die 'Hochfinanz' gab ihnen fast unbeschränkte Möglichkeiten zur Kreditgeldkreierung. Die Bank muss lediglich eine unwesentliche Schuldscheinsumme sowie eine noch unwesentlichere Eigenkapitaldecke vorweisen. (Siehe MaxNews #46 - Geld wiedermal einfach und graphisch erklärt - bei Bedarf anfordern). Natürlich führt dieses System zum Betrug. Während die Weltwirtschaft zusammen pro Jahr rund 10 Billionen benötigt, haben die Syndikate der 'Hochfinanz' über 1500 Billionen (Zahlen der IMF 1/2009) kreiert.

Diese wurden seit August 2008 weitgehend wieder eingeschmolzen. Nun fragt sich manch einer wie denn so etwas eingeschmolzen werden kann? Hier hat sich die 'Hochfinanz' seinerzeit in Bretton Woods was cleveres einfallen lassen: Sie haben sich einfach eine Überwährung einfallen lassen die nur sie selbst ausgeben können und die ansonsten keinerlei Kaufkraft hat. Sie haben die 'SDR' (Special Drawing Rights) ins Leben gerufen. Damit kann man gezielt jedes Konto der Welt wieder ausgleichen.

Früher musste man durch Kriege den Zahlungsunfähigen Herrscher besiegen und das Land einem neuen Herrscher als Geschäftsführer übergeben. Seit Bretton Woods gibt es keine unabhängigen Nationalstaaten mehr, denn sie sind alle dem Bretton Wood Abkommen (und damit der 'Hochfinanz') unterworfen, welches besagt, dass ein Land nur soviel Geld ausgeben kann wie es entweder Gold- oder Dollarvorräte hat. Gold wurde dem Dollar gleichgestellt. Nachdem man in Kriegszeiten keine Waren mehr gegen Papiergeld kaufen konnte - jede Seite könnte ja den Krieg verlieren können und das Papiergeld wäre dann wertlos gewesen - und die 'Hochfinanz' bessas andererseits schon immer alle Ressourcen, war alles Gold im Besitz der 'Hochfinanz' und sie setzte den Dollar dem Gold gleich. Jeder Staat musste sich von nun an immer tiefer in Dollar verschulden, bevor er am Weltmarkt teilnehmen konnte. Dies brachte jeden 'demokratischen Staat' seit dem 2. WK in die totale Abhängigkeit zur 'Hochfinanz'. Aber auch die nochnicht-demokratisierten Länder - sie wurden politisch als 'sozialistische Länder' bezeichnet - mussten sich dem Währungsdiktat der BIS unterwerfen oder waren zum Tauschhandel verurteilt.

Damit dieses Konzept funktionieren konnte, musste ein Gegenpol zum demokratischen System her und das war der Sozialismus. Er war bis zu den Fabianen in der Tat noch nicht erfunden. Man erkennt den langen Zeitraum mit welchem dieses Konzept vorbreitet wurde.

Das naive Volk sprang natürlich auf dieses Konzept an. Roch die Demokratie doch im einen Lager nach 'Freiheit und Selbstbestimmung'' so galt der Sozialismus im anderen Lager nach einer Gratiszugabe des Staates für die Minderbemittelten, welche es als eine Umverteilung und Beteiligung am Wohlstand der Reichen sahen. Dass sie dieses System selbst bezahlen sollten war ihnen nicht klar. Blair hat laut diesem genannten 'Artikel' dies deutlich hervorgehoben http://society.guardian.co.uk/futureforpublicservices/story/0,,799849,00.html d.h. der Bürger kommt letztlich für sich selbst auf und der Staat kassiert nur die Sozialbeiträge für seine Zinsschuld bei der Hochfinanz ab - dies ändert sich auch in Zukunft nicht.

Es ist auch logisch - der Staat kann als 'Verwaltung auf Non-Profit-basis' maximal nur das Ausbezahlen, was das Volk vorher einbezahlt hat - minus seiner Verwaltungskosten. Da er aber das Geld für Zinsschulden schon verbraten hat, ist für das Volk später nichts mehr übrig. Auch alle deutschen Kanzler der Vergangenheit wussten das als sie dem Volk beispielsweise sagen liessen; 'die Renten sind sicher'.

Ein Jahrhundert vor den Fabianen erfanden dieselben Hintermänner die Demokratie. Das entmachtete zwar die Feudalisten, doch brachte es eben die Massen nicht unter die Kontrolle des Kapitals. Das Kapital war zwar in der Lage die Wahlmänner zu kontrollieren, doch für die Massen brauchte es zumindest die Aussicht auf wirtschaftliche Absicherung und die kam mit dem Konzept des Sozialismus - sozusagen als internationale Gegenbewegung zum Kapital.

Alle diese Konzepte kamen aus derselben Hand und sind nicht per Zufall entstanden. Wir wissen von Roosevelt der sagte: in der Politik passiert nichts per Zufall. Jeder der auch heute einer Gruppe von Menschen vorsteht, wird bestätigen, dass nichts von alleine passiert.

Schon als Kinder beim Seilspringen lernen wir, dass man ein System nur kontrollieren kann, wenn man beide Seilenden unter Kontrolle hat. Deshalb brauchte der Kapitalismus als Gegenpol den Sozialismus.

Um Kapitalismus und Geld einzuführen braucht es immer Demokratie. Kein Volk der Erde hat die Demokratie ohne Krieg aufgezwungen bekommen. In Amerika wurden alle Ureinwohner umgebracht und das Land neu besiedelt. In Europa bedurfte es des ersten und zweiten Weltkriegs - dem eigentlichen Kriegsgrund der nicht in unseren verfälschten Geschichtsbüchern steht.

Der Staat verlor mit der Einführung sozialer Gesetze und Einrichtungen seine traditionelle Aufgabe der Repräsentation des Volkswillens. Als die gebende Hand sozialer Leistung wurde er eine eigenständige väterliche Institution die keinen Zweifel daran lies wer das Sagen hatte und wer der Untergebene war. Die Staatsdiener funktionierten das Volk zum Diener um. Der Staat vertrat plötzlich nicht mehr die Interessen seines Souveräns - des Bürgers, sondern verwaltete nach Gutdünken im Interesse des Kapitals. Das Kapital übernahm den Staat. Das Volk durfte unter der Demokratie wählen, doch hatte es nichts zu sagen. Die Entscheidungen wurden auch nicht mehr durch die Wahlmänner - sondern nur noch durch Experten und Kommissionen bestimmt, welche unter finanziellen Zwängen und Anreizen immer zu Gunsten der Hochfinanz entschied. Die wirtschaftlichen- und finanziellen Entscheidungsgrundlagen werden dazu in den Bildungstempeln der Elite gleich einem Naturgesetz gelehrt.

Nun da die Staaten - zumindest in Europa - weitgehend aufgelöst sind, haben unsere Politiker ohnehin nichts mehr zu melden. Sie müssen nur noch die Massen still halten und ansonsten die EU-Gesetze durchsetzen, welche uns von der 'Global Governance und ihren Investmentbankern' diktiert werden. Ohne eigene Währung sind wir nicht mehr in der Lage unser wirtschaftliches Schicksal zu kontrollieren und zu bestimmen. Ohne eigene Gesetze sind wir 'gesetzlos' und dem Kapital ausgeliefert. Über uns entscheidet nur noch ein 3köpfiger Commissionsrat bei dem in jedem Fall der Präsident (derzeit José Manuel Durão Barroso) das alleinige Vetorecht besitzt. So wie es heute - den vor hundert Jahren noch mächtigsten Staat Europas - Preussen - nicht mehr gibt, wird in wenigen Jahren auch der Verwaltungsbezirk Deutschland aufgelöst sein.

Der Sozialismus diente nur dem Kapital - indem er die Massen organisiert und ihnen half sich selbst überflüssig zu machen. Was die steuerlichen Sozialumlagen des Staates nicht schafften erledigten die Gewerkschaften, indem sie die Lohnkosten so hoch pokerten, dass sich die Arbeitsverlagerung an jeden Platz der Welt plötzlich für alle Branchen rentierte.

Natürlich war dieses Spiel von langer Hand vorbereitet worden von dem Schottisch-Jüdischen Club der Weisen im Jahre 1756. Auch half Jean Jaques Roussau, der Vater der liberalen Politik der zu den 'laissez faire' Freihandelslehren von Adam Smith und Ricardo das 'laissez passer' des freien Personenverkehrs hinzufügte. Die 'verdeckte Hand' welche der Welt diese Lehren überstülpte hat dieses System natürlich nicht in ihren eigenen Landen angewandt. Dort zogen sie Protektionismus und Kanonenboot-Diplomatie vor. Der Einfuhrzoll betrug in den USA im 19. Jahrhundert durchweg über 30% und wuchsen die USA zur reichsten Wirtschaftsmacht. 100 Jahre nachdem die Engländer die 'Corn Laws' beseitigten und ihre landwirtschaftlichen Arbeitsplätze der Ausbeutung durch die Kolonien preis gaben, begann auch die Öffnung bei uns. Der Morgenthauplan wurde wegen dem kalten Krieg abgeblasen weil wir als Bollwerk und Kanonenfutter gegen den Kommunismus gebraucht wurden. Der Marshalplan trat 1948 in Kraft und überschwemmte uns mit Geld, damit wir glaubten das Wirtschaftswunder wäre durch unsere Arbeit entstanden. Doch schon kurz danach begann das 'laissez fair' und spätestens ab den frühen 60zigern wanderte unser Know-how zusammen mit den Arbeitsplätzen in alle Welt und das Kapital zog mit der Arbeit, denn es lebt von der Extrahierung des Wohlstandes aus ihr.

Zurück bleiben Automaten, die nie Wohlstand produzieren sondern eben nur Arbeit überflüssig machen und damit den Menschen abschafften. Ohne Sozialgesetze wäre das nie möglich gewesen. Der Staat war dadurch in der Lage, Menschen auf einem Existenzminimum - zu seinen eigenen Lasten aus dem Arbeitsprozess auszusondern und still zu halten. So wollte es das Kapital sprich die 'Hochfinanz'.

Mit Beschäftigungsprogrammen und verschiedenen statistischen Manipulationen schönt man die Zahl der Arbeitslosen in der Öffentlichkeit. Trotz enormer Preissteigerung seit der EU Mitgliedschaft von über 100% in den ersten 5 Jahren wird uns jedes Jahr eine niedere Inflation vorgegaukelt und erzählt wie die Wirtschaft nun wachse. Alle Welt weis, dass die Teuerung das 4 bis 5 fache der Zinsen ausmacht. D.h. bei 5% Zins entwertet sich die Kaufkraft um 22% pro Jahr, doch der dumme Michel merkt noch nichts.

65% unserer Wirtschaftsstudenten meinen es sei wichtig wenn man clever in der Lösung von Problemen wäre, nur 3% halten eine tiefe Kenntnis der wirtschaftlichen Zusammenhänge für wichtig. Diese Zusammenhänge werden heute auf unseren Unis nicht mehr gelehrt. Deutschlands beste Ökonomen sind heute Pensionäre. Was danach kam, das sind Sektor-Spezialisten oder Ökonometriefans. Das umfassende Wissen der Zusammenhänge von Gesellschaft - Wirtschaft - Staat - Recht, das ging verloren. Es wurde auf den Schulen der Elite bewusst falsch oder gar nicht gelehrt. Die Elite hat schon immer an den Unis ihr Wissen gepredigt und wer die falschen Antworten gab fiel durch. Ihre Thesen wurden gelehrt als ob es sich dabei um ein Naturgesetz handelt. Wer promoviert, legt praktisch den Beweis vor, dass er sich selbst einer Gehirnwäsche unterzogen und die Lehren des 'Wise Clubs' angenommen hat.

Unseren Politikern und Experten nützt das nichts, denn sie wurden auch schon umerzogen. Sie sind nur dazu da die Massen unter Kontrolle zu halten und sollten diese Massen rebellieren, so kontrolliert man sie wieder über den Sozialismus indem man ihnen wieder ein Zuckerchen in die Nährlösung gibt. Autark mit Vollbeschäftigung werden wir so nicht, doch wollen die Massen das? Die Medien suggerieren ihnen NEIN. Mit offenen Grenzen in Konkurrenz mit den billigsten Ländern der Welt wird unsere Arbeit nie mehr gefragt, solange unser Lohnniveau, unter dem der anderen liegt. Anspruchsvoll sind unsere Massen nicht - sie brauchen nur etwas Fastfood und eine Glotze mit Joystick - im alten Rom waren das Brot und Spiele - bei uns Harz4 und TV. Wie die Welt funktioniert interessiert sie nicht.

Man musste dieses Konzept nur dem jeweiligen Volk überzeugend nahe bringen. Dies geschah zum einen über die Demokratie, in welcher das Volk seine Macht einem Wahlmännerkremium übergab, deren Machtgelüste und Entscheidungen durch Expertengremien gesteuert wurden welche der 'Hochfinanz' verpflichtet waren. Geld regiert die Welt. Da dieses Schuldgeldsystem zum anderen eine dauerhafte Verarmung der Hamster nach sich zieht, wurde das Volk zum Sozialismus - der Gleichmacherei - statt dem kommunalen Selbsthilfesystem in der Gruppe hin umerzogen. Im Sozialismus liegt die Abkassier- und Versorgungspflicht immer beim Staat. Wenn es aber darauf ankommt muss immer die Gemeinschaft für den einzelnen einspringen. Gemeinsinniges Denken liegt aber nicht im Interesse der 'Hochfinanz' welche immer nach dem Motto Divide et impera - teile und herrsche vorging. Der Sozialismus und die Demokratie entmächtigen den Einzelnen, der nur in der Gemeinsinnigkeit der Gemeinschaft Gewichtigkeit haben kann.

Die Bedeutungslosigkeit des Einzelnen wird vor allem zu Wahlzeiten demonstriert, in welcher immer mehr die Bedeutungslosigkeit ihrer Wahl erkennen. Es spielt keine Rolle wen sie wählen, denn alle Politiker halten es für praktikabel und tugendsam die Freiheit des Einzelnen dadurch zu erhalten indem sie diese immer weiter im Namen der Freiheit einschränken.

Diese Unfreiheit des Volkes war letztlich das Ziel der Fabiane, welche diese Situation mit ihrem Glasfenster verdeutlichten.

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03 - Bauplan der globalen Versklavung

Max sagt:

Damals so interessant und aktuell wie heute. Laden Sie diesen Video runter und schauen Sie ihn sich noch mal an - auch wenn Sie ihn schon mal gesehen haben.

Endgame: Bauplan der Elite für globale Versklavung enttarnt Warum die Träume der Herrscher die schlimmsten Alpträume der Menschheit sind

Vorschau/Trailer http://infokrieg.tv/endgame_261007.html

Das Warten ist vorbei, die Vorfreude wird Realität - Alex Jones' End Game ist da und damit neue Munition für den Infokrieg. Der Film ist ein erneuter Einblick in die langfristigen Pläne der Elite und was sie wirklich sind und weshalb das künftige Schicksal der Menschheit sich noch zu unseren Lebzeiten entscheiden könnte.

Englische Version auf http://video.google.com/videoplay?docid=1070329053600562261# Deutsche Version auf http://infokrieg.tv/endgame_deutsch_2008_07_03.html

Endgame ist der Höhepunkt jahrelanger Forschung in der Geschichte, und zeigt warum die Herrscher der Welt absolut besessen davon sind die Menschheit zu kontrollieren, zu dominieren und zu versklaven, warum sie Macht um der Macht willen ausüben, die Behörden immer weiter in Richtung einer gnadenlosen Weltregierung zentralisieren und wie letztlich ihre "Endlösung" der globalen Bevölkerungsreduktion aussieht.

Der Film legt das Rahmenwerk, wie sich diese Tyrannei entfalten wird, indem die Botschaft der mysteriösen "Georgia Guidestones", angeblich von Vertretern einer Geheimorganisation namens Rosenkreuzer Orden errichtet, erläutert wird. Darin werden eine Weltreligion, ein Weltgerichtshof und eine Reduktion der Weltbevölkerung auf 500 Millionen gefordert. Dies entspräche bei der heutigen Weltbevölkerung einer Reduktion um mehr als 5,5 Milliarden Menschen. Die Steine ziehen den Schluss, dass die Menschen ein Krebsgeschwür auf der Erde seien und dementsprechend ausgemerzt werden müssten um das Gleichgewicht mit der Natur zu erhalten.

Die neue Elite, die aus dieser Blaupause der globalen Versklavung Kapital schlagen möchte, ist in der Menscheitsgeschichte lediglich die letzte Generation einer langen Reihe von Tyrannen und ihrer Reiche, die die Weltherrschaft anstrebten. Die Tatsache, dass mächtige Menschen immer versucht haben ihre Macht über andere auszuweiten ist eine offensichtliche und leicht zu beweisende Wahrheit, allerdings auch eine, die oft in der heutigen Hirnlosigkeit, Selbstbesessenheit, Unterhaltung und Ablenkung vergessen wird.

Endgame zeigt wie Elite Banking Familien, wie die Rothschilds, in der Lage waren der Welt immer einen Schritt voraus zu sein und die Zukunft zu gestalten indem in Kriegen beide Seiten finanziert wurden. Sie nutzten ihre Vorkenntnisse um die Kontrolle über Wirtschaft und Regierungen zu übernehmen und legten damit die Grundlagen für die Errichtung einer Weltregierung.

Die Dokumentation erklärt dann, wie die zwei Lager der Weltregierung errichtet wurden - Fabian'scher Sozialismus in Grossbritannien und Faschismus ("nationaler Sozialismus") in Italien und Deutschland - und wie General Smedley Butler einen Plan der Faschisten entdeckte, der ihnen die Machtübernahme in Amerika mit Hilfe eines gewaltsamen Staatsstreiches ermöglichen sollte.

Es werden die Geburt der Vereinten Nationen und die meisterhafte Enttarnung der geheimen Bilderberg Gruppe gezeigt, die ihre wohlgehütete Anonymität dank der Anstrengungen der alternativen Medien und Journalisten-Veteranen wie Jim Tucker und Daniel Estulin, aufgeben mussten. Alex Jones interviewte Tucker und Estulin ausführlich bei seiner Konfrontation der Bilderberg-Gruppe im Jahr 2006 in Ottawa, Kanada.

Der faszinierende Schleier der Geheimhaltung, den die Bilderberg-Gruppe nach wie vor, trotz erhöhter Medien-Aufmerksamkeit, versucht über ihre Treffen zu legen, wird dokumentiert, indem Tucker und Estulin erklären wie Maulwürfe innerhalb der Gruppe immer wieder die Teilnehmerlisten und Agendas nach draussen geben, weil sie sich genauso über das Mass an illegalen Plänen ärgern, welche auf den Treffen geschmiedet werden, wie über die Verachtung der Bilderberger für alle, die nicht der Elite angehören.

Estulin erklärt, dass die Bilderberg Gruppe die Welt durch einen Prozess namens "systemischer Methodik" regiert, in welchem der Globus in verschiedene Bereiche aufgeteilt wird und sie dann dort ihre Frontmänner an die Spitze der jeweiligen Institution setzen, die den entsprechenden Teil der Welt regiert.

Durch diese Methode war die Bilderberg-Gruppe in der Lage die Nationen Europas, unter dem Schleier von Handelsverträgen, in der EU zu vereinigen. Derselbe Prozess wird nun auf Kanada, die USA und Mexico angewandt, welche in der Nordamerikanischen Union (NAU) konglomeriert werden sollen, allerdings nicht ohne den Widerstand der amerikanischen Bevölkerung.

Diesem Widerstand wird ein brutaler Polizeistaat entgegengestellt in Einklang mit zunehmendem Militär-Einsatz im Inland. Endgame enthüllt, wie die Elite versucht Gegner ihrer Agenda durch die Einrichtung eines kriegsrechtlichen Rahmenwerkes zu bezwingen. Es werden "exekutiv Anordnungen" entwickelt um gegen "Binnenaufstände" kämpfen zu können, dazu wird Präsident George Bush dann offiziell eine Diktatur anordnen.

Endgame dokumentiert, dass Tyrannei die Norm ist und weshalb Regierungen die grössten Killer aller Zeiten waren und immer sein werden - von Hitler, zu Stalin, zu Mao, über den Genozid in Uganda, Kambodscha, Guatemala, Ruanda und in der Türkei. Ausserdem, dass das kommunistische China, durch das Vernichten anderer Meinungen, Intoleranz in religiösen Fragen und entsetzliches Ernten von Organen bei politischen Gefangenen, das Modell für globale Tyrannei bleibt, das die Elite versuchen wird umzusetzen.

Die wissenschaftliche Begründung für die Tyrannei dient der Elite als Entschuldigung dafür ihre Mitmenschen wie Laborratten zu behandeln. Diese Geisteshaltung steckt hinter dem Aufkommen von Eugenik-Gedankengut im 19. Jahrhundert. Endgame katalogisiert wie malthusianische Bestrebungen die Armen zu eliminieren sich in Sozialdarwinismus wandelten um schliesslich überzugehen in die Rassenhygiene- und Erbgut-Beobachtungs-Programme, durch welche bestimmte amerikanische Bürger über das gesamte 19. Jahrhundert hinweg zwangssterilsiert wurden.

Endgame zeigt wie die Rockefeller-Familie die Eugenik nach Deutschland brachte, indem sie das Kaiser-Wilhelm-Institut finanzierten, welches später zu einer der tragenden Säulen der Nazi-Ideologie einer Superrasse des Dritten Reiches wurde. Nach dem Niedergang der Nazis wurden Top-Eugeniker durch die Alliierten geschützt, wobei die Siegerparteien darum kämpften wer in den Genuss ihrer "Expertise" in der Nachkriegszeit kommen würde.

Dann werden die Kommentare von heute lebenden Elitisten betrachtet, die ganz offen ein "Keulen" (normalerweise auf kranke Tiere angewendet) der menschlichen Bevölkerung, durch Massen-Genozid, Seuchen und Viren fordern. In diesem Zusammenhang wird auch Aldous Huxleys Warnung angeführt, dass die regierenden Oligarchen durch fortgeschrittene Techniken in Medizin und Pharmakologie sicherstellen würden, dass die menschliche Bevölkerung "ihr Sklavendasein geniesst".

Endgame dokumentiert die zahlreichen Beispiele, in welchen Regierungen tödliche Krankheitserreger, Viren, radiologische und biologische Waffen an der menschlichen Bevölkerung ohne deren Wissen testeten, um damit den Eugenik-Prozess voranzutreiben. Ein beschämendes Beispiel sind die "Ringelflechten-Kinder", die als Versuchskaninchen von Israelischen Gesundheitsbeamten tödlichen Dosen radioaktiver Strahlung ausgesetzt wurden, dabei starben 6000, während alle anderen lebenslang lähmende Krankheiten davontrugen.

Danach werden neben den hohlen Worten Bertrand Russells, welcher Impfungen befürwortete um teilweise chemische Lobotomien herbeiführen und eine unterwürfige Zombie-Bevölkerung schaffen zu können, die emporschnellenden Autismus-Fälle in den USA, sowie die zunehmenden Impfungen, die für Babies und kleine Kinder vorgeschrieben werden, betrachtet.

Endgame hebt das National Security Study Memorandum 200 hervor, ein geopolitisches Strategiedokument, welches von Henry Kissinger erstellt wurde und 13 Länder ins Visier nahm um dort massiv die Bevölkerung durch Nahrungsverknappung, Sterilisation und Krieg zu reduzieren. George H. W. Bushs Rolle als Berater für Chinas 1-Kind-Politik und die Zwangssterilisation eingeborener, amerikanischer Frauen werden ebenfalls als Beweise für das rücksichtslose Eugenik-Bestreben der Elite aufgeführt.

Endgame zeigt ganz eindeutig, wie der Mythos der durch Menschen verursachten globalen Erderwärmung von den Massenmedien hochgespielt wird um dadurch neo-feudalistische Kontrolle zu erlangen. Die Leute sollen davon überzeugt werden, dass jede Handlung durch den Staat reguliert werden muss um damit angeblich den Planeten zu retten, während wirkliche Umweltkrisen ignoriert werden.

Endgame schliesst mit einem Blick in die Zukunft und analysiert dabei das Feld des Transhumanismus. Dies ist ein weiteres, von Eugenikern erschaffenes Trojanisches Pferd, das dazu dienen soll globale Bevölkerungsreduktion im Zuge der Entwicklung einer neuen, bio-verbesserten Herrscherrasse zu erreichen. Dabei wird der Rest der Menschheit im Staub zurückgelassen und ist zur Elimination vorgesehen.

Schliesslich kehren wir zu den Georgia Guidestones und der "heiligen Mission" der Elite zurück: die Bevölkerung soll dezimiert werden, so dass nur eine versklavte Unterschicht übrig bleibt, welche dazu gezwungen werden soll an der Armutsgrenze in komplett kontrollierten Städten zu leben, während die Oberherren das weitläufige Paradies der Erde geniessen und sich mit Hilfe von lebensverlängernden Technologien in Super-Wesen verwandeln.

Endgame enthüllt den Langzeit-Traum der Elite und erklärt weshalb dieser ein Alptraum für den Rest der Menschheit werden wird, wenn wir jetzt nicht aufstehen und uns gegen die Kontrollsysteme zur Wehr setzen, die um uns herum aufgebaut werden um die Erde in einen Gefängnisplaneten zu verwandeln.

Kommentar Max:

Man kann hier nur nochmals auf den nachfolge Video des selben Autors verweisen dessen Links in MaxNews #10/16 zu finden sind oder die man sich auch ergoogeln kann. Es handelt sich um "Der Untergang der Republik - Alex Jones"

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04 - Liquidiert das Imperium!

Auch der konservative US-Politiker Patrick Buchanan fordert die Aufgabe der US-Militärbasen im Ausland, weil sie überflüssig und nicht mehr zu finanzieren seien. Vor einem Jahrzehnt starb Oldsmobile (GM stellte die Produktion von Fahrzeugen der Traditionsmarke Oldsmobile im April 2004 ein, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Oldsmobile. Im letzten Jahr trennte sich GM von Pontiac und Saturn, Saab und Hummer. (Das Hummer-Werk bei Los Angeles kaufte eine chinesische Firma, siehe http://en.wikipedia.org/wiki/Hummer_H1) Eintausend GM- Händler machten dicht.

Für denjenigen, die in einer "GM -Familie" aufwuchsen, wäre der Kauf eines Chryslers wie das Konvertieren zum Islam gewesen; was mit GM geschehen ist, machte sie tief traurig.

Und doch mussten die Amputationen stattfinden, sonst wäre GM gestorben. Das Gleiche könnte dem amerikanischen Imperium passieren. Es wurde im Zweiten Weltkrieg geboren, als Amerika 16 Millionen Männer in Uniformen steckte und Millionen von ihnen über die Meere schickte, um Nazi-Deutschland und Japan zu zerschlagen. Nach den Siegen in Europa und in Japan kamen die Boys wieder nach Hause.

Aber mit der Stalinisierung der Hälfte Europas, dem Fall Chinas und dem Korea-Krieg entstanden die NATO und Bündnisse mit Japan, Südkorea, Taiwan, den Philippinen, Thailand, Pakistan und Australien, die den Kalten Krieg überdauerten.

Als der Kalte Krieg 1989 mit dem Fall der Berliner Mauer ein dramatisches Ende fand, zog sich die Rote Armee aus Europa zurück; dann zerbrach die Sowjetunion, und Peking verabschiedete sich von der kommunistischen Weltrevolution.

Über Nacht veränderte sich unsere Welt. Nur die USA änderten sich nicht. Während Russland seinen Militärpakt auflöste und China begann, Amerikas Märkte zu erobern, setzte Uncle Sam weiter auf Soldaten. Wir klammerten uns an unsere bestehenden Bündnisse und begannen, neue Verbündete einzusammeln. Wie Kreditkarten verteilten wir NATO-Schutzgarantien an Mitgliedstaaten des alten Warschauer Paktes und an ehemalige Sowjetrepubliken.

Wir fielen in Panama und Haiti ein, schlugen den Irak zurück, befreiten Kuwait, intervenierten in Somalia und Bosnien, bombardierten Serbien, fielen über Afghanistan her und erneut in den Irak ein. Jetzt bereiten wir uns auf einen neuen Krieg vor gegen den Iran. Der Autor Lawrence Vance hat die Kriege der USA inventarisiert. (Infos dazu unter http://www.lewrock well.com/vance/vance143.htm l und http://www.vancepublications.com/about%20lmv.htm) Wir geben mehr für die Verteidigung aus als die nachfolgenden zehn Nationen zusammen. Die Feuerkraft unserer Marine übersteigt die Feuerkraft der gesamten Seestreitkräfte der nachfolgenden 13 Staaten. Wir haben 100'000 Soldaten im Irak, 100'000 in Afghanistan oder auf dem Weg dorthin, 28'000 in Korea, mehr als 35'000 in Japan und 50'000 in Deutschland.

Nach dem Base Structure Report (dem Bericht zur Struktur der US-Militärbasen, Infos dazu sind zu finden unter http://www.defense.gov/pubs/bsr_2007_baseline.pdf und http://www.globalpolicy.org/images/pdfs/1030globalbases.pdf) des Verteidigungsministeriums gibt es 716 US-Militärbasen in 38 Staaten. Chalmers Johnson, der Bücher über dieses Thema geschrieben hat, behauptet, das Verteidigungsministerium sei dabei, sein Basen-Imperium zu verkleinern. Er hat ungefähr 1'000 US-Einrichtungen erfasst; viele davon werden wegen ihrer heiklen Aufgaben geheim gehalten.

Nach der Statistik des Verteidigungsministeriums zur "Active Duty Military Personnel Strengths by Regional Area and by Country" (zur Erfassung der Personalstärke des US-Militärs, aufgegliedert nach Regionen und Staaten, die aufzurufen ist unter http://www.globalpolicy.org/images/pdfs/1232militarypersonnel.pdf), sind zurzeit US-Truppen in 148 Staaten und 11 Territorien stationiert.

Die geschätzten Gesamtausgaben des Pentagons für die beiden Kriege, die Militärhilfe für Verbündete, die 16 US-Geheimdienste, die Hunderttausende Söldner (der privaten Sicherheitsfirmen) im Irak und in Afghanistan und unsere neuen Botschafts-Festungen belaufen sich auf rund eine Billion Dollar pro Jahr.

Dieses weltweite Basen-Imperium mag vielleicht notwendig gewesen sein, als wir in Konfrontation zu dem sowjetisch-chinesischen Block standen, der Eurasien von der Elbe bis zum Pazifik beherrschte, uns mit Tausenden von Atomwaffen bedrohte getrieben von imperialen Gelüsten und ideologisch begründetem Hass auf uns; diese Konfrontation ist aber längst Geschichte. Deshalb ist es grotesk, heute noch zu behaupten, diese vielen Basen seien für unsere Sicherheit notwendig. Tatsächlich haben unsere weltweite Militärpräsenz, unsere endlosen Kriege und die Unterstützung despotischer Regime die USA, die einmal die am meisten bewunderte Nation waren, zu einem Staat gemacht, der fast überall abgelehnt und sogar gehasst wird. Schon nach dem Ende des Kalten Krieges hätte mit der Liquidierung unseres Imperiums begonnen werden müssen. Jetzt sind wir durch unser Defizit und die Schulden-Krise dazu gezwungen. Wie GM können wir diese Massnahme nicht länger vor uns herschieben, weil wir am Ende sind.

Die Republikaner werden Steuererhöhungen bekämpfen. Die Demokraten werden soziale Programme retten wollen. Damit bleibt dem US-Imperium nur eine Kuh, die es schlachten kann. Wie wollen es die Konservativen eigentlich rechtfertigen, dass wir uns jährlich Milliarden von Europa, Japan und den Golfstaaten leihen, um Europa, Japan und die arabischen Staaten am Golf zu schützen? Ist es nicht absurd, jährlich mehrere hundert Milliarden von China zu leihen, um Asien gegen China zu verteidigen? Ist es nicht ein Anzeichen von Senilität, die ganze Welt anzupumpen, um diese Welt zu verteidigen?

In ihrer Grundsatzerklärung von Mount Vernon (die nachzulesen ist unter http://www.themountvernonstatement.com/) erklärten die Konservativen die US-Verfassung zu ihrem Leitstern. Hat nicht schon James Madison, der Autor dieser Verfassung (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/James_Madison), uns davor gewarnt, dass Kriege den Republiken den Tod bringen?

Unter Bush II. liessen sich die Konservativen, die Weisheit ihrer Vorväter missachtend, von den Neokonservativen zu einem Kreuzzug im Stile Wilsons verleiten, mit dem utopischen Ziel, "unsere Welt von der Tyrannei zu befreien". (Unter Woodrow Wilson traten die USA in den Ersten Weltkrieg ein, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Woodrow_Wilson)

Wie konnten Konservative, deren Haupttugend doch die Umsicht ist, und die stolz darauf sind, dem Licht der Erfahrung zu folgen, sich ins Lager der Abzocker und Profiteure dieses Imperiums locken lassen? Nachdem Barack Obama sich dem Neo-Sozialismus zugewandt hat, könnte sich den Republikanern eine zweite Chance eröffnen.

Auch die liberalen Demokraten sollten, wie Rahm Emmanuel (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Rahm_Emanuel) gerade angeregt hat, die Chance der Finanzkrise nicht verstreichen lassen, sondern sie ergreifen, um sich zu besinnen; die Rechte insgesamt sollte die Gelegenheit der Finanzkrise nutzen, um die Axt an das Kriegspotenzial unseres Staates zu legen. Ron Pauls Erfolg auf der Conservative Political Action Conference / CPAC (siehe http://en.wikipedia.org/wiki/Conservative_Political_Action_Conference und ein Video der Rede Ron Pauls unter http://www.youtube.com/watch?v=3BWEBXKOkaI) könnte ein Zeichen dafür sein, das die verlorenen Söhne der Rechten die Irrlehren der Neokonservativen verwerfen und zu ihren ursprünglichen Prinzipien zurückkehren werden.

Patrick Buchanan (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Pat_Buchanan) ist der Autor des Buches "Churchill, Hitler and The Unnecessary War" (Churchill, Hitler und "Der unnötige Krieg". Wer mehr über Patrick Buchanan erfahren und Beiträge anderer Autoren und Karikaturisten von CREATORS.COM kennen lernen will, sollte http://www.creators.com aufrufen.

Wir haben den Artikel des konservativen US-Politikers und Kommentators Patrick Buchanan komplett übersetzt und mit informativen Links u. a. zur weltweiten US-Militärpräsenz versehen. Dass Buchanan ein strammer Konservativer ist, lässt sich auch daran erkennen, dass er Obama als "Neo-Sozialisten" einordnet. Gerade deshalb ist es von besonderer Bedeutung, dass auch Buchanan die Aufgabe der US-Militärbasen im Ausland fordert und den engagierten Kriegsgegner Ron Paul zu seinem Kronzeugen macht. Infos zu Ron Paul siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Ron_Paul)

Appell: Angriffskriege sind verfassungswidrig von deutschem Boden darf kein Krieg ausgehen! Unterschreiben Sie jetzt! http://womblog.de/2010/03/01/liquidiert-das-imperium/

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