078 – Rückfall ins Mittelalter

01 - Rückfall ins Mittelalter
02 - Die Wahrheit über Viren
03 - AIDS und die Ärzte des Todes
04 - Die Zahnarztlügen

01 - Rückfall ins Mittelalter

Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe macht sich jetzt für die skurrile Heilslehre stark.

Zitate daraus: Doch all das wischt Hoppe beiseite. "Medizin ist keine Naturwissenschaft", sagt der deutsche Ober-Arzt allen Ernstes, "sondern eine Erfahrungswissenschaft, die sich auch naturwissenschaftlicher Methoden bedient."

Für Hoppe gilt: Wer hilft, hat recht. Selbst Voodoo-Medizin lehnt er nicht völlig ab: "Ich würde sagen, manche Leute mögen davon profitieren.

So hat Deutschland einen Ärztepräsidenten, der sich immer weiter von den internationalen Standards der Medizin entfernt.

"Wissenschaftliches Denken kommt in der Praxis oft zu kurz", kritisiert Jürgen Windeler, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. "Es wird an den Universitäten zwar gelehrt, aber es wird viel zu wenig mit der praktischen ärztlichen Tätigkeit verknüpft."

Der Artikel: Rückfall ins Mittelalter von Markus Grill und Veronika Hackenbroch, http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518

Die Homöopathie breitet sich an deutschen Universitäten aus. Ausgerechnet Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe macht sich jetzt für die skurrile Heilslehre stark.

In seiner Freizeit schreibt Rudolf Happle, 72, gern humorvolle Limericks. Doch 1992 war für den damaligen Chef der Uni-Hautklinik Marburg Schluss mit lustig: Damals sollte das Fach Homöopathie im medizinischen Staatsexamen geprüft werden - neben Chirurgie, Innerer Medizin und Kinderheilkunde.

"Der Fachbereich Humanmedizin der Philipps-Universität Marburg verwirft die Homöopathie als eine Irrlehre!", donnerte Happle damals in der "Marburger Erklärung", die vom Fachbereichsrat ohne Gegenstimmen verabschiedet wurde. Noch heute ist Happle überzeugt: "Das Streben nach wissenschaftlicher Erkenntnis der universitären Medizin und das magisch-mystische Denken der Homöopathie schliessen sich gegenseitig aus."

Fast zwei Jahrzehnte danach muss der Medizinprofessor zugeben: Sein Aufschrei war vergebens. Die Homöopathie breitet sich unaufhaltsam an deutschen Hochschulen aus. An etlichen Universitätskliniken ist die Homöopathie inzwischen in der Krankenversorgung etabliert. Mehrere Stiftungsprofessuren verankern die skurrile Heilslehre im akademischen Forschungsbetrieb. Für Medizinstudenten sieht die neue Approbationsordnung die Homöopathie als Wahlpflichtfach vor.

Diese unsinnige Reform wird nun sogar vom Präsidenten der Bundesärztekammer unterstützt. So forderte Jörg-Dietrich Hoppe öffentlich eine stärkere Kombination von Schulmedizin und Alternativmedizin. Die Wirkung von homöopathischen Mitteln sei "zwar nicht naturwissenschaftlich belegbar", trotzdem sei "die Homöopathie ein wichtiger Zweig in der Ausbildung von Ärzten geworden".

Die berichteten Heilerfolge der Kügelchen liegen allein am Placeboeffekt Dabei gilt die von Samuel Hahnemann vor 200 Jahren erfundene Heilslehre wissenschaftlich längst als widerlegt. Hunderte Studien haben gezeigt: Ihre Grundprinzipien, nach denen Ähnliches mit Ähnlichem geheilt werden solle und sich die Wirkung eines Mittels durch Verdünnen steigere, sind Humbug. Alle berichteten Heilerfolge der Kügelchen liegen allein am Placeboeffekt.

Doch all das wischt Hoppe beiseite. "Medizin ist keine Naturwissenschaft", sagt der deutsche Ober-Arzt allen Ernstes, "sondern eine Erfahrungswissenschaft, die sich auch naturwissenschaftlicher Methoden bedient."

Für Hoppe gilt: Wer hilft, hat recht. Selbst Voodoo-Medizin lehnt er nicht völlig ab: "Ich würde sagen, manche Leute mögen davon profitieren", sagt Hoppe. SPIEGEL ONLINE - Druckversion - Medizin: Rückfall ins Mittelalter... Seite 1 von 3 http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,druck-730444,00.html (25.11.2010). So hat Deutschland einen Ärztepräsidenten, der sich immer weiter von den internationalen Standards der Medizin entfernt.

Natürlich kann auch Hoppe nicht eine einzige seriöse Studie nennen, die die Wirksamkeit der Kügelchen belegen würde. Von der Homöopathie hätten ihn aber seine Enkelkinder überzeugt: "Die hatten im Gebirge bei Serpentinenfahrten Übelkeit", gestand er gegenüber dem SPIEGEL. "Wenn sie aber vorher diese Kügelchen bekamen, war das mit der Übelkeit vorbei."

Hoppe steht nicht allein. "Wissenschaftliches Denken kommt in der Praxis oft zu kurz", kritisiert Jürgen Windeler, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. "Es wird an den Universitäten zwar gelehrt, aber es wird viel zu wenig mit der praktischen ärztlichen Tätigkeit verknüpft." Anders als ihre Kollegen in den USA und in Grossbritannien würden deutsche Ärzte nur selten darin geschult, Entscheidungen in einer konkreten Behandlungssituation kritisch zu hinterfragen: Wo ist denn eigentlich der wissenschaftliche Beleg für diese Therapie? Windeler: "Wer aber bei der Schulmedizin nicht nachfragt, tut es auch nicht bei der Homöopathie."

Wo aufgeklärtes Denken wie in Deutschland fehlt, haben Lobbyvereine wie die Carstens-Stiftung leichtes Spiel. Sie fördert die Homöopathie an deutschen Universitäten mit knapp 1,5 Millionen Euro pro Jahr so massiv wie keine andere Institution. Gegründet wurde die Stiftung 1982 von dem damaligen Bundespräsidenten Karl Carstens und seiner Frau Veronica, einer homöopathischen Ärztin.

Homöopathie als Wahlpflichtfach

Ende vergangenen Jahres stellte die Stiftung allen medizinischen Fakultäten in Deutschland finanzielle Unterstützung in Aussicht, wenn sie Homöopathie als Wahlpflichtfach für die Studenten anbieten. Auch in der universitären Krankenversorgung versucht die Stiftung, die Homöopathie zu etablieren. Am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Uni München ermöglichte sie die Einrichtung einer homöopathischen Begleitbehandlung - ein Konzept, das inzwischen auch auf andere Kinderkliniken übertragen wurde.

"Ich denke zwar auch, dass die Homöopathie auf einem Placeboeffekt basiert", gibt der dortige Oberarzt Joachim-Ulrich Walther offen zu, "aber es gelingt dabei, eine Lücke zu füllen, die die Schulmedizin offenlässt: den Bedarf an Zuwendung der Familie."

Dass die Homöopathie eher als besondere Form der Psychotherapie wirkt, vermutet auch der Mediziner Günther Jonitz, der neben Hoppe im Vorstand der Bundesärztekammer sitzt - und seinem Präsidenten offen widerspricht: "Wir brauchen nicht mehr Alternativmedizin, wie Herr Hoppe sagt, sondern mehr Psychosomatik."

Die meisten wissenschaftlichen Untersuchungen zur Homöopathie sind von beklagenswerter Qualität. Es geht dabei oft nicht darum, die Methode zu erforschen, sondern ihre Wirksamkeit mit allen Mitteln zu belegen.

Auch die bekannteste unter den deutschen Homöopathieforschern, Claudia Witt, deren Professur für Komplementärmedizin an der Berliner Charité ebenfalls von der Carstens-Stiftung finanziert wird, führt statt qualitativ hochwertiger Studien meist lieber weiche Beobachtungsstudien durch. Hierbei kommt oft heraus, dass weit mehr als die Hälfte der Patienten mit der homöopathischen Behandlung zufrieden sind - ein Scheinergebnis, das über die Wirksamkeit der Methode nichts sagt. Wie weit der Aberglaube schon Einzug gehalten hat in der Medizinerausbildung, ist besonders gut an der Universität Frankfurt (Oder) zu bestaunen. Dort wurde 2008 der Masterstudiengang Komplementäre Medizin eingeführt, zu dem auch eine Ausbildung in Homöopathie als Wahlpflichtfach gehört. Der Studiengangleiter Harald Walach war Berater einer niederländischen Firma, die in Afrika ein homöopathisches Aids-Medikament erproben wollte.

"Gedächtnis des Wassers" Walach versucht das von der Homöopathie behauptete "Gedächtnis des Wassers" mit einer pseudowissenschaftlichen "schwachen Quantentheorie" zu erklären. Er ist fest davon überzeugt, dass sich seine Überzeugungen am Ende durchsetzen werden.

Als Gastdozenten holte Walach auch schon bekannte Esoteriker wie den astrologischen Ernährungs-, Gesundheits- und Lebensberater Dietmar Cimbal und den Reinkarnationsforscher Erlandur Haraldsson an die Frankfurter Uni. Möglich ist dieser Rückfall ins Mittelalter nur, weil es in der Politik genügend Unterstützer der Alternativmedizin gibt. "Es gibt leider auch viele Politiker, die magisch-mystisch denken", klagt der Marburger Medizinprofessor Happle. "In allen deutschen Parteien ist das verwurzelt."

Zu den glühendsten Anhängern der Alternativmedizin gehören die Grünen. Die grüne Gesundheitspolitikerin Biggi Bender etwa will "Anthroposophie, Homöopathie oder Akupunktur gleichberechtigt in der medizinischen Versorgung berücksichtigen". Ärztepräsident Hoppe habe deshalb mit seiner Stärkung der Homöopathie "völlig recht".

Homöopathiekritiker Happle hingegen sorgt sich ernsthaft um den Ruf der deutschen Universitäten: "Das Antiaufklärertum, das Hoppe fördert, trägt nicht zum Ansehen der deutschen Universitäten bei."

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,730444,00.html

Mehr auf Spiegel Online:
Kosten-Nutzen-Rechnung: Krankenkassen kämpfen für Homöopathie (13.07.2010) http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,706336,00.html
Homöopathie: Kassen wettern gegen Erstattungsverbot (13.07.2010) http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,706139,00.html
Bizarrer Protest: Volle Dröhnung Homöopathie (01.02.2010) http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,675190,00.html
SPIEGEL ONLINE - Druckversion - Medizin: Rückfall ins Mittelalter... Seite 3 von 3 http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,druck-730444,00.html 25.11.2010

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02 - Die Wahrheit über Viren

Die Wahrheit über Viren

Viren sind Bestandteile von sehr einfachen Organismen und von sehr vielen Bakterien. In Menschen hat man Viren noch nie gesehen. Alle Schweine-Vogel-Aids-SARS-BSE-Hepatitis C-Virusmodelle sind Computer-Grafiken. Elektronenmikroskop-Aufnahmen von Viren zeigen in Wirklichkeit nur Bestandteile von sterbenden Zellen. Das Robert-Koch-Institut musste inzwischen zugeben, mit einem Fotobeweis nicht dienen zu können.

Die Schulmediziner brauchen Phantomviren als zentrale Grundlage ihrer Existenz:
1. um durch Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich einen Kundenkreis an chronisch kranken und kränkelnden Objekten aufzubauen, die alles mit sich machen lassen.
2. um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie mehr Menschen getötet haben, als alle Kriege dies bisher ermöglicht haben.

Viren sind Bestandteile von sehr einfachen Organismen und von sehr vielen Bakterien.

In komplexeren Organismen, besonders dem Menschen, oder in Tieren und Pflanzen, hat man solche Strukturen die man Viren nennen könnte jedoch noch nie gesehen.

Zwischenkommentar Max:

Hier irrt der Autor mit dieser Behauptung: Viren hat man gesehen - aber keine 'bösartigen Viren'. Nachfolgend werden Viren wieder bestätigt.

Es war Antoine Béchamp der den Pleomorphismus beobachtete, in welchem ein einzelner Mikroorganismus mehrere Lebensformen einnahm. Was er als 'Mikrozemia' bezeichnete, stellt die Gemeinsamkeit alle Bakterien und Zellstrukturen dar. Béchamp beobachtete wie sich ein rotes Blutkörperchen in ein weisses Blutkörperchen und danach in eine Bakterie und dann wieder ein rotes Blutkörperchen verwandelte. Dies bezeichnete er als Pleomorphismus. Diese Umwandlung von Viren in Bakterien und wieder zurück ist übrigens auch auf diesem Video sehen http://www.youtube.com/watch?v=Py-hutc5ZNM. Béchamp sagte, dass dieser Vorgang durch das Milieu und auch dem Geist bewirkt werden kann, vor allem dann, wenn wir in einem basischen Milieu leben. Gaston Naessaens's Somatid Theorie http://www.ralphmoss.com/naessens1.html bestätigt Béchamp ebenso wie Professor Enderlein ein halbes Jahrhundert später. Erstaunliche Ähnlichkeiten findet man auch zu den Bionexperimenten Wilhelm Reichs. Reichs Bione, Prusiners Prionen, Bechamps Mikrozyme, Enderleins Protit/Symbionten, Naessens Somatide, von Brehmers Siphonospora polymorpha fallen alle auf dieselben Beobachtungen zurück, dass hier die Natur sinnvolles in unserem Körper leistet, um unsere Gesundheit aufrecht zu erhalten.

Die tatsächlichen, naturwissenschaftlich nachgewiesenen Viren üben innerhalb des hochkomplexen Geschehnisses der Zellen untereinander eine helfende, eine stützende und keinesfalls eine zerstörende Funktion aus.

Auch bei Krankheiten hat man in der Tat weder im kranken Organismus, noch in einer Körperflüssigkeit jemals eine Struktur gesehen oder isoliert, die man als Virus bezeichnen könnte. Die Behauptung der Existenz irgendeines krankmachenden Virus ist ein durchsichtiger Betrug, eine fatale Lüge mit dramatischen Folgen.

Rasterelektronenmikroskope können sogar Atome sichtbar machen, aber ein Virus, welches mehrere Millionen Atome besitzt, findet man nicht? Alle (Schweine-Vogel-Aids-SARS-BSE-Hepatitis C-) Virusmodelle die man aus den Medien kennt, sind keine Fotos, sondern im Computer angefertigte Grafiken nach den Vorstellungen einiger Forscher, wie das Virus aussehen müsste, wenn es denn existieren würde.

Elektronenmikroskop-Aufnahme von den behaupteten Viren zeigen in Wirklichkeit nur Bestandteile von sterbenden Zellen.

Einige der weltweit federführenden Forschungsinstitute, unter anderem das Robert-Koch-Institut in Deutschland, mussten unter dem Druck der Aufdeckung dieses Schwindels inzwischen kleinlaut zugeben, mit einem Fotobeweis nicht dienen zu können. (Die 10.000 EUR Finderlohn, die Dr. Stefan Lanka schon vor ein paar Jahren auf das Pockenvirus ausgesetzt hat, hat er bis heute noch.) Die Schulmediziner brauchen die lähmende, dumm machende und zerstörerische Angst vor krankmachenden Phantomviren als zentrale Grundlage ihrer Existenz:

Erstens, um durch Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich einen Kundenkreis an chronisch kranken und kränkelnden Objekten aufzubauen, die alles mit sich machen lassen.

Zweitens, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten total versagen und mehr Menschen getötet haben und töten, als alle Kriege dies bisher ermöglicht haben.

Ich habe Molekularbiologie studiert. Während meiner Studien haben ich und andere nirgendwo einen Beweis für die Existenz krankmachender Viren finden können. Später haben wir das öffentlich vorgetragen und die Menschen aufgefordert, auch uns nicht zu glauben, sondern selbst zu überprüfen, ob es krankmachende Viren gibt.

Daraus ist die klein-klein-Aktion entstanden, die die Gesundheitsbehörden über 5 Jahre lang nach Beweisen fragte und letztendlich das Eingeständnis und die Sicherheit erhielt, dass es keinen Beweis für krankmachende Viren und keinen Beweis für einen Nutzen des Impfens gibt.

Viren sind Bestandteile von sehr einfachen Organismen, wie z.B. von Fadenalgen, einer bestimmten Art einer einzelligen Chlorella Alge und von sehr vielen Bakterien. Dort nennt man diese viralen Bestandteile Phagen. Die tatsächlichen, naturwissenschaftlich nachgewiesenen Viren üben innerhalb des hochkomplexen Geschehnisses der Zellen untereinander eine helfende, eine stützende und keinesfalls eine zerstörende Funktion aus.

In komplexeren Organismen, besonders dem Menschen, oder in Tieren und Pflanzen, hat man solche Strukturen die man Viren nennen könnte jedoch noch nie gesehen. Auch bei Krankheiten hat man in der Tat weder im kranken Organismus, noch in einer Körperflüssigkeit jemals eine Struktur gesehen oder isoliert, die man als Virus bezeichnen könnte. Die Behauptung der Existenz irgendeines krankmachenden Virus ist ein durchsichtiger Betrug, eine fatale Lüge mit dramatischen Folgen.

Heute, nachdem jahrelang Bürger immer wieder die Frage nach den naturwissenschaftlichen Beweisen der behaupteten krankmachenden Viren an die Bundesgesundheitsbehörden gestellt haben, behaupten die Bundesgesundheitsbehörden nicht mehr, dass irgendein als Krankheitserreger behauptetes Virus direkt nachgewiesen worden ist.

In einem anhängigen Petitionsverfahren vor dem Deutschen Bundestag schob das Bundesgesundheitsministerium alle Verantwortung auf das Bundesforschungsministerium ab. Das Bundesforschungsministerium vertritt jetzt die absurde Position, dass die grundgesetzlich gesicherte Freiheit der Wissenschaft es dem Staat verbietet, die Behauptungen der Wissenschaft zu überprüfen.

Zum Beispiel wird behauptet, dass es Anti-Körper gibt, die sich mit dem Körper des behaupteten Virus und nur damit verbinden würden, und bei Nachweis einer erfolgten Verbindung zwischen Körper und Anti-Körper die Existenz des behaupteten Virus bewiesen sei.

In Wirklichkeit handelt es sich bei den behaupteten Anti-Körpern um lösliche Bluteiweisse, die bei der Abdichtung von wachsenden und sich teilenden Zellen und bei der Wundheilung eine zentrale Rolle spielen. Diese Bluteiweisse, auch Globuline genannt, binden sich im Reagenzglas unter entsprechender Konzentration von Säuren und Basen, Mineralien und Lösungsmitteln beliebig an andere Eiweisse. Somit kann man jede Probe aus einem Tier oder Menschen beliebig positiv oder negativ testen. Es ist reine, und das muss ganz klar gesagt werden, kriminelle Willkür.

Auch wenn behauptet wird, dass mittels einer biochemischen Vermehrungstechnik, genannt Polymerase-Kettenreaktion (PCR), die so genannte Erbsubstanz des Virus vermehrt und damit nachgewiesen wurde, ist dies Betrug, denn erstens existiert nirgendwo eine Erbsubstanz eines krankmachenden Virus, mit der man die künstlich vermehrten Teilchen an Erbsubstanz vergleichen könnte, und zweitens werden nur Teilchen an Erbsubstanz vermehrt, die sich schon zuvor in den Flüssigkeiten befunden haben, die zum indirekten Nachweis des behaupteten Virus verwendet werden.

In den Medien werden dauernd Fotos von Vogelgrippe- und Grippeviren gezeigt. Einige dieser Fotos zeigen runde Gebilde. Sind das keine Viren?

Nein! Erstens sind die runden Gebilde, die Grippe-Viren sein sollen, für jeden Molekularbiologen erkennbar, künstlich hergestellte Teilchen aus Fetten und Eiweiss. Der Laie kann das überprüfen, indem er nach einer wissenschaftlichen Publikation fragt, in der diese Bilder abgebildet, beschrieben und ihre Zusammensetzung dokumentiert sind. Eine solche Publikation gibt es nicht.

Zweitens sind die Bilder die Vogelgrippeviren zeigen sollen für jeden Biologen eindeutig erkennbar ganz normale Bestandteile von Zellen oder zeigen sogar ganze Zellen, die sich gerade im Export oder Import von Zell- und Stoffwechselbestandteilen befinden.

Der Laie kann das wiederum ganz einfach überprüfen, indem er nach den zugrunde liegenden Publikationen fragt, aus denen diese Fotos stammen: Er wird solche Publikationen nie erhalten. Die Zunft der Angstmacher gibt seine Geschäftsgrundlage, den Betrug mit Labor- und Tierversuchen nicht gerne preis.

Fragt man bei den Bildagenturen und bei dpa nach, woher sie denn ihre Fotos beziehen, dann verweisen sie auf die amerikanische Seuchenbehörde CDC des Pentagons.

Von dieser CDC stammt auch das einzige Foto des behaupteten H5N1. Diese Foto zeigt den Längs- und gleichzeitig den Querschnitt von Röhren in Zellen, die im Reagenzglas zum sterben gebracht werden. Diese Röhrchen heissen in der Fachsprache Mikrotubuli und dienen dem Transport und der Kommunikation in der Zelle und bei der Zellteilung.

Man hat aber gezeigt, dass H5N1 Hühnerembryonen tötet und sich in Eiern anzüchten lässt. Wo liegt hier der Hund begraben?

Diese Experimente werden schon seit über 100 Jahren benützt, um die Existenz von ganz unterschiedlichen "Viren", zum Beispiel auch des behaupteten Pockenvirus zu "beweisen." Es werden dabei durch die Eierschale Extrakte in den Embryo gespritzt. Je nachdem wie viel gespritzt wird und wohin in den Embryo das scheinbar "virus-infizierte" Extrakt gespritzt wird, stirbt der Embryo mehr oder weniger schnell. Er würde dabei genauso sterben, wenn man die Extrakte zuvor sterilisieren würde.

Dieses Töten wird von diesen Virologen als direkter Beweis für, erstens die Existenz des jeweiligen Virus, zweitens als Beweis für die Vermehrbarkeit des Virus und drittens und gleichzeitig als Beweis für die Isolation des Virus ausgegeben. Aus solcherart getöteten Hühnerembryonen, die millionenhaft und leise bei den Impfstoffherstellern jährlich krepieren, werden dann diverse Impfstoffe hergestellt.

Es werden neben Hühnerembryonen auch Zellen im Reagenzglas getötet, um das Sterben dieser Zellen als Beweis für die Existenz, die Vermehrung und die Isolation eines krankmachenden Virus auszugeben. Nirgendwo wird aber ein Virus daraus isoliert, im Elektronenmikroskop fotografiert und seine Bestandteile in Verfahren, die man Elektrophorese nennt, dargestellt.

Was tötet dann aber die Tiere im Tierversuch, wenn es nicht das H5N1 ist?

Auch hier muss man sich nur die Publikationen ansehen, in denen diese Tierversuche beschrieben sind.

Hühner werden innerhalb von drei Tagen durch Gabe von Flüssigkeit, durch den Tubus in die Luftröhre langsam erstickt.

In kleine Javaäffchen werden 30 Tage vor der behaupteten Infektion Temperatursender in den Unterleib implantiert, 5 Tage vor der behaupteten Infektion werden sie in einer Luftunterdruckkammer fixiert und bei der so genannten Infektion werden diesen Jungtieren, auf den Menschen hochgerechnet 8 Schnapsgläschen Flüssigkeit, durch den Tubus in die Luftröhre gedrückt.

Anteile vom gleichen Extrakt aus sterbenden, also verfaulenden Zellen, werden den Tieren in beide Augen und in die Mandeln gespritzt.

Mehrmals werden durch Spülung der Bronchien den Tieren Erstickungsanfälle angetan, etc.

Die resultierenden Schäden und Zerstörungen werden als das Resultat von H5N1 ausgegeben.

Ich habe die ehemalige Verbraucherschutzministerin Künast und den jetzigen Minister Trittin, die sich als Tierschützer ausgeben, durch ihre persönlichen Referenten darüber informiert. Es erfolgte keine Reaktion.

Man hat aber das Virus der spanischen Grippe genetisch rekonstruiert und ebenso festgestellt, dass es ein Vogelgrippevirus ist!

Was sozusagen genetisch rekonstruiert wurde, ist nichts anderes als ein Modell einer Erbsubstanz eines Grippevirus.

Ein Grippevirus wurde niemals isoliert.

Es wurde auch niemals eine genetische Substanz eines Grippevirus isoliert.

Alles was gemacht wurde, ist mittels der biochemischen Vermehrungsmethode "Polymerase-Kettenreaktion" Erbsubstanz zu vermehren. Mit dieser Methode ist es auch möglich, beliebig neue, niemals zuvor existierende, kurze Stückchen an Erbsubstanz zu vermehren.

So ist es mit dieser Technik auch möglich, den genetischen Fingerabdruck zu manipulieren, das heisst jemanden identisch oder unterschiedlich zu einer "gefundenen" Probe zu testen.

Nur wenn sehr viel zu vergleichende Erbsubstanz gefunden wird, gibt der genetische Fingerabdruck, vorausgesetzt er wird ordentlich durchgeführt, eine gewisse Wahrscheinlichkeit einer Übereinstimmung.

Dr. Jeffery Taubenberger, auf den die Behauptung der Rekonstruktion des Pandemievirus von 1918 zurückgeht, arbeitet für die US-Amerikanische Armee und hat mehr als 10 Jahre daran gearbeitet, um auf der Grundlage von Proben aus unterschiedlichen menschlichen Leichen, mittels der biochemischen Vermehrungstechnik PCR, kurze Stückchen an Erbsubstanz herzustellen. Aus der Vielzahl der hergestellten Stückchen suchte er sich diejenigen aus, die dem Modell der genetischen Substanz der Idee eines Grippe-Virus am nächsten kamen und publizierte diese.

In keiner Leiche wurde aber ein Virus gesehen, nachgewiesen oder ein Stückchen Erbsubstanz daraus isoliert. Mittels der PCR-Technik wurden aus dem Nichts Stückchen an Erbsubstanz erzeugt, die zuvor darin nicht nachweisbar waren.

Wären Viren vorhanden gewesen, hätte man diese und daraus ihre Erbsubstanz isolieren können und nicht mittels PCR-Technik mühsam - in klarer betrügerischer Absicht - einen Flickenteppich eines Modells der genetischen Substanz der Idee eines Grippe-Virus herstellen müssen.

Wie kann der Laie das überprüfen?

Über diese kurzen Stückchen, die im Sinne der Genetik nicht vollständig sind und die nicht einmal der Definition eines Gens genügen, wird behauptet, dass sie zusammen die ganze Erbsubstanz eines Grippevirus ergeben würden.

Um diesen Betrug zu durchschauen, muss man nur die publizierten Längen addieren können, um festzustellen, dass die Summe der Längen der einzelnen Stückchen, die zusammen die ganze virale Erbsubstanz des behaupteten Grippevirus ergeben sollen, nicht die Länge der Idee des Genoms des Grippevirus-Modells ergeben.

Noch einfacher ist es zu fragen, in welcher Publikation ein elektronenmikroskopisches Foto dieses scheinbar rekonstruierten Virus zu finden ist. Eine solche Publikation gibt es nicht.

Es wird behauptet, dass Versuche ergeben hätten, dass dieses rekonstruierte Virus von 1918 sehr effektiv töten würde. Was soll daran nicht stimmen?

Wenn ich einen Hühnerembryo mit einem Gemisch aus künstlich hergestellten Stückchen an Erbsubstanz und Eiweissen mitten ins Herz spritze, dann stirbt er schneller, als wenn ich den Embryo nur peripher spritze.

Wenn ich Zellen im Reagenzglas einer Menge an künstlich hergestellten Stückchen an Erbsubstanz und Eiweissen aussetze, dann sterben sie schneller, als unter den Standard-Bedingungen des Sterbens von Zellen im Reagenzglas, welche "normalerweise" als Beweis für die Existenz, als Beweis für die Isolation und als Beweis für die Vermehrung der behaupteten Viren herangezogen wird.

Aufgrund dieser künstlich erzeugten Erbsubstanz, die als viral ausgegeben wird, werden im Computer Modelle von Eiweissen erstellt. Aus diesen Eiweiss-Modellen wird im Computer das Aussehen des ganzen Virus rekonstruiert.

Das ist alles, aber die ganze Welt glaubt, dass man im Labor Viren rekonstruieren könnte.

Welche Schlüsse ziehen Sie daraus?

Da man den Chef der behaupteten El Kaida, Bin Laden, nicht gefunden hat, bei Saddam auch keine Massenvernichtungsmittel, wie die behaupteten Pockenviren gefunden wurden, die Grund für den zweiten Irakkrieg waren und nun schon wieder tödliche Viren behauptet werden, dürfte klar sein, wer in Wirklichkeit die Terroristen sind und wer in Wirklichkeit die Selbstmordattentäter: Alle, die sich an der Virus-Panik beteiligen und dabei mitmachen!

Schützt denn das Mittel Tamiflu, das mittlerweile mit Steuergeldern eingekauft und bevorratet wird, den Menschen vor der Vogelgrippe?

Dass dieses Mittel vor einer Grippe schützt, behauptet niemand. Tamiflu soll als Neuramidasehemmer wirken. Es hemmt im Organismus die Funktion des Zuckers Neuraminsäure, welcher mit für die Oberflächenspannung der Zellen verantwortlich ist.

Die auf dem Beipackzettel genannten Nebenwirkungen von Tamiflu sind nahezu identisch, mit den Symptomen einer schweren Grippe.

Massenhaft werden jetzt also Medikamente bevorratet, die genau dieselben Symptome verursachen, die bei einer tatsächlichen schweren sog. Grippe auftreten - und mit Arzt nach sieben Tagen und ohne Arzt nach einer Woche - abklingen.

Hier läuft das erprobe AIDS-Muster ab. In Spanien steht auf den Beipackzetteln der AIDS-Medikamente, dass man nicht weiss, ob die Symptome durch die Medikamente oder durch das Virus verursacht werden.

Dann werden Sie auch keine allgemeine Impfung oder die speziell entwickelte Impfung gegen die Vogelgrippe empfehlen?

Ich empfehle keinen Wahnsinn. Jeder Impfstoff enthält Giftstoffe, die dauernd wirken mit kleineren oder schwereren dauerhaften Schäden.

Wer steckt Ihrer Meinung nach hinter all dem, was wir hier gegenwärtig erleben?

Wer darauf wartet, dass die Pharmaindustrie hier etwas zum Wohle der Menschen verändert, der wird vergeblich warten. Die Herrschaft der Pseudowissenschaft muss durch eine gesellschaftliche Wissenschaft, die durch die Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit und durch die Überprüfbarkeit und Nachvollziehbarkeit bestimmt ist, überwunden werden.

Der Text ist eine Zusammenfassung verschiedener Texte von Dr. Stefan Lanka, Veronika Widmer und Karl Krafeld auf:
http://www.klein-klein-aktion.de/wer_sind_wir/Info_-_pdf/Impfungen/Influenza-Pandemie/hauptteil_influenza-pandemie.html
http://aids-kritik.de/aids/artikel/Kremer1.html
http://www.virusmyth.com/aids
http://www.debating-azt.co.za
http://www.düsberg.com
http://www.robertogiraldo.com http://www.rethinkingaids.com
http://www.wahrheitssuche.org/aids.html
http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2005/10/12/a0169 http://www.faktuell.de/content/view/2/33/

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03 - AIDS und die Ärzte des Todes

Sehr geehrte Maxredaktion

zum Gedenken an diesem Weltaidstag sende ich das folgende Zitat von Dr, Alan Cantwell: "Wer von AIDS redet und nicht jene Wissenschaftler des speziellen Krebsvirenprogramms nennt, ist wie derjenige der vom Holocaust redet und vergisst die Nazis zu erwähnen." Dr. Alan Cantwell ist Autor des Buches "AIDS und die Ärzte des Todes."

Hier der ganze Artikel auf englisch: http://www.whale.to/v/cantwell3.html#The_Green_Monkey__Theory_

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04 - Die Zahnarztlügen

http://www.zahnarztluegen.de/

"Ein Buch, das Sie vor dem nächsten Zahnarzttermin lesen sollten!"

Trotz moderner Zahnmedizin, Zahnbürste und Fluorid haben 95% die Krankheit Karies. Fast die Hälfte der Deutschen leidet an Parodontitis.

Warum haben Sie Löcher im Zahn? Warum sind Sie krank?

Die Journalistin Dorothea Brandt und der Arzt Lars Hendrickson beleuchten eine heillose Zahnmedizin und zeigen, wie Sie sich davor schützen können. Denn: Karies ist heilbar.

"Das heillose System "Zahnheilkunde" hält uns gefangen. Es hält uns krank, es schadet den Zähnen und es ist gefährlich. 98% meiner zahnärztlichen Kollegen sind Abzocker." Dr. Lars Hendrickson

"Diese Lektüre nimmt die Angst vor dem Zahnarzt, denn Karies und der Weg zum Zahnarzt sind kein unabwendbares Schicksal." Dorothea Brandt

Von allen Zahnarztlügen ist das die grösste: Sie müssen zum Zahnarzt. Dieser Ratgeber zeigt, dass weder Karies noch der Zahnarzt selbst ein Teil Ihres Lebens sein muss, denn: Karies ist heilbar.

Kommentar Max:
* Wer Schlämmkreide verwendet kennt kein Karies!
* Zähne putzt man mit Schlämmkreide
* Gibts in jeder Drogerie auf Vorbestellung.
* Es gibt nichts besseres und billigeres.
* Nach dem Reinigen, lässt man die Schlämmkreide noch einige Zeit im Mund und spült gut durch, damit alle Zähne umspült werden.
* Man kann ja dazwischen Duschen.
* Danach nur einmal kurz ausspülen. Es dürfen gerne Reststoffe im Mund bleiben.
* Sie sind ungiftig und auch gute Metaboliten die der Körper für die Knochen aufnimmt.
* Ein Zahnarzt der Schlämmkreide empfiehlt wird arbeitslos.

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