079 – Das System sieht ROT - Pilhar gesperrt

01 - Das System sieht ROT - Pilhar gesperrt
02 - 41 Tatsachen über Zentralbanken
03 - Antwort MaxNews 77 - Geldmechanismen - Dr. Günther Hoppenberger
04 - Antwort MaxNews 77 EWÖ (Eigene Währung Österreichs) - Karl Reinprecht
05 - Antwort MaxNews 10/77 - Hans-Jürgen Klaussner - Entmonopolisierung
06 - Die unbelehrbaren Systemkritiker

01 - Das System sieht ROT - Pilhar gesperrt

Hallo Max

die dunklen Seiten lassen nicht locker! der Kampf geht weiter: http://www.pilhar.com/

Mit besten Grüssen
Reiner Mattner

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02 - 41 Tatsachen über Zentralbanken

41 Tatsachen über Zentralbanken, die den Kindern in der Schule nicht mehr beigebracht werden: http://www.propagandafront.de/153520/41-tatsachen-uber-zentralbanken-die-den-kindern-in-der-schule-nicht-mehr-beigebracht-werden.html.

Heutzutage haben die meisten amerikanischen Schüler noch nicht einmal Ahnung davon, was eine Zentralbank überhaupt ist, geschweige denn, dass es sich bei dem Kampf um die Zentralbanken um eines der wichtigsten Themen in der Geschichte der Vereinigten Staaten handelt. Fakt ist, dass unser Land sogar aus einem Streit um Besteuerung und Geld hervorgegangen ist.

Das Zentralbankwesen hat bei fast allen Kriegen, die Amerika führte, eine entscheidende Rolle gespielt. Präsidenten, die sich den Zentralbankern widersetzten, wurden erschossen, während andere schändlich auf die Forderungen der Zentralbanker eingingen. Unsere gegenwärtige Zentralbank nennt sich Federal Reserve und ist genausowenig eine Bundesbehörde - wie man eigentlich aufgrund des Wortes "Federal" schliessen könnte - wie dies bei Federal Express der Fall ist.

Es ist eine Tatsache, dass es sich bei der Federal Reserve um eine im Privatbesitz befindliche Finanzinstitution handelt, die geschaffen wurde, um die US-Regierung in einer sich fortwährend ausdehnenden Schuldenspirale zu verheddern, aus der es kein Entrinnen gibt. Die Federal Reserve löste die Grosse Depression aus und steht auch im Zentrum unserer gegenwärtigen Wirtschaftskrise.

Nichts von dem wird amerikanischen Schülern heutzutage in den Schulen vermittelt.

Im Jahre 2010 bringt man jungen Amerikanern eine bereinigte Version der amerikanischen Geschichte bei, die überhaupt keinen Sinn macht. Und wie es auch bei so vielen anderen Dingen der Fall ist, braucht man nur der Spur des Geldes zu folgen, wenn man wissen möchte, was wirklich vor sich geht. Nachfolgend finden Sie 41 Tatsachen über die Geschichte der Zentralbanken, die jeder kennen sollte:
1. Als Ergebnis des Siebenjährigen Krieges mit Frankreich verschuldete sich der englische König Georg II. bei den englischen Zentralbankern in enormen Umfang.
2. In einem Versuch, die Einnahmen des Staates zu erhöhen, führte Georg III. bei den amerikanischen Kolonien riesige Steuererhöhungen durch.
3. 1763 wurde Benjamin Franklin von der Bank of England gefragt, warum die amerikanischen Kolonien wirtschaftlich ein so gewaltigen Erfolg hatten. Seine simple Antwort lautete: "Das ist einfach. In den Kolonien verwenden sie ihr eigenes Geld. Es nennt sich Colonial Script. Wir geben es in einem den Anforderungen des Handels und der Industrie entsprechenden Verhältnis heraus, damit die Produkte leicht von den Produzenten zum Verbraucher weitergereicht werden können. Auf diese Art schaffen wir unser eigenes Papiergeld, wir kontrollieren seine Kaufkraft und müssen niemanden Zinsen darauf bezahlen."
4. 1764 wurden die amerikanischen Kolonien durch den Currency Act angewiesen, das Drucken ihres eigenen Geldes einzustellen. Colonial Script, das von den Kolonisten zu diesem Zeitpunkt genutzte Geld, musste zu einem Verhältnis von 2:1 für "Banknoten" der Bank of England eingetauscht werden.
5. Benjamin Franklin erklärte später in seiner Biographie, welche Auswirkungen diese geldpolitischen Veränderungen auf die Kolonien hatten: "Innerhalb eines Jahres hatten sich die Bedingungen so verkehrt, dass die Ära des wirtschaftlichen Wohlergehens endete und sich eine Depression einstellte, die ein solches Ausmass annahm, dass die Strassen der Kolonien voll von Arbeitslosen waren."
6. Benjamin Franklin stellte in seiner Autobiographie unmissverständlich die Tatsache klar, dass das Recht auf die Ausgabe einer eigenen Währung der Hauptgrund für den Unabhängigkeitskrieg gewesen ist: "Die Kolonien hätten liebend gerne ein wenig Steuern auf Tee und andere Dinge bezahlt, hätte England den Kolonien nicht ihr Geld genommen, was zu Arbeitslosigkeit und Unzufriedenheit führte. Die Unfähigkeit der Kolonisten sich bei George III. und den internationalen Bankern die Befugnisse der Herausgabe ihres eigenen Geldes zu verschaffen, war der Hauptgrund für den Unabhängigkeitskrieg."
7. Der Gouverneur Morris, einer der Autoren der US-Verfassung, warnte die US-Bürger im Jahre 1787 eindringlich davor, dass man es den Bankern nicht erlaube dürfe, die nordamerikanische Bevölkerung zu versklaven: "Die Reichen werden bestrebt, sein ihre Herrschaft zu errichten und den Rest zu versklaven. Das taten sie immer. Das werden sie immer…Sie werden hier dieselben Auswirkungen haben wie andernorts, wenn wir sie nicht durch die Macht der Regierung in den ihnen angemessenen Sphären halten können."
8. Bedauerlicherweise hatten derartige Warnungen vor den Gefahren einer Zentralbank nicht allzu lange Bestand. Nachdem der erste Versuch der Schaffung einer Zentralbank in den 80er Jahren des 18. Jahrhunderts gescheitert war, wurde im Jahre 1791 die First Bank of the United States gegründet. Alexander Hamilton, der enge Verbindungen zur Bankenfamilie Rothschild hatte, schloss einen Handel ab, bei dem er die Verlegung der Landeshauptstadt nach Washington D.C. unterstützen würde, wenn der Süden ihn im Gegenzug bei der Schaffung einer Zentralbank entgegenkäme.
9. Am 25.04.1791 unterzeichnete George Washington das Gesetz, mit dem die First Bank of the United States gegründet wurde. Sie erhielt eine auf 20 Jahre befristete Lizenz.
10. In den ersten fünf Jahren der First Bank of the United States lieh sich die US-Regierung USD 8,2 Millionen, während die Preise um 72% anstiegen.
11. Die Gegner des Zentralbankwesens waren überhaupt nicht erfreut. Im Jahre 1798 erklärte Thomas Jefferson: "Ich wünschte, es wäre möglich, einen einzelnen Nachtrag zu unserer Verfassung zu erhalten - welcher der Bundesregierung die Befugnis entzieht sich Geld zu leihen."
12. Im Jahre 1811 lief die Lizenz der First Bank of the United States aus und wurde nicht wieder erneuert.
13. Ein Jahr später, 1812, brach der Britisch-Amerikanische Krieg aus, und beide Länder befanden sich wieder einmal in einem Waffenkonflikt.
14. 1814 eroberten die Briten Washington D.C. und brannten es nieder, wobei die Amerikaner jedoch in New York und New Orleans entscheidende Siege errangen.
15. Der Vertrag von Gent, der den Krieg offiziell beendete, wurde am 16.02.1815 vom US-Senat und am 18.02.1815 durch die Briten ratifiziert.
16. 1816 wurde eine weitere Zentralbank geschaffen, die Second Bank of the United States, der wiederum eine auf 20 Jahre befristete Lizenz eingeräumt wurde.
17. Andrew Jackson, der im Jahre 1828 US-Präsident wurde, war fest entschlossen der Macht der Zentralbanker über die Vereinigten Staaten ein Ende zu bereiten.
18. Tatsache ist, dass Andrew Jacksons Wahlkampfslogan zur Wiederwahl im Jahre 1832 sogar "JACKSON und KEINE BANK!" war.
19. Am 10.07.1832 sprach Präsident Jackson über die Gefahren einer Zentralbank: "Es sind nicht unsere eigenen Bürger, denen die Freizügigkeit unserer Regierung zugute kommt. Mehr als 8 Millionen Aktien dieser Bank werden von Ausländern gehalten…gibt es da keine Gefahr für unsere Freiheit und Unabhängigkeit durch eine Bank, die von Natur aus so wenig Bindung zu unserem Land hat?…Die Währung zu kontrollieren, öffentliche Gelder zu erhalten und tausende unserer Bürger in Abhängigkeit zu halten…wäre furchtbarer und gefährlicher als die Militärmacht eines Feindes."
20. 1835 hatte Präsident Jackson die US-Staatsverschuldung vollständig zurückgezahlt. Er ist der einzige US-Präsident gewesen, dem dies jemals gelungen ist.
21. Im Jahre 1836 legte Präsident Jackson sein Veto ein, als man versuchte die Lizenz für die Second Bank of the United States zu erneuern.
22. Richard Lawrence versuchte Andrew Jackson zu erschiessen, der US-Präsident überlebte jedoch. Es wird behauptet, dass Lawrence von "vermögenden Leuten aus Europa" beauftragt worden war.
23. Der Bürgerkrieg war eine weitere Gelegenheit für die europäischen Zentralbänker in Amerika Fuss zu fassen. Es wird behauptet, dass Abraham Lincoln europäische Bankenvertreter der Rothschilds kontaktierte, um die Kriegsanstrengungen zu finanzieren. Angeblich verlangte man jedoch viel zu hohe Zinsen, so dass Lincoln davon absah.
24. Stattdessen boxte Lincoln den Legal Tender Act des Jahres 1862 durch, ein Gesetz, unter dem die US-Regierung rund USD 450 Millionen an schuldenfreiem Geld herausgab.
25. Dieses schuldenfreie Geld war unter dem Namen "Greenbacks" bekannt, da für den Druck des Geldes grüne Tinte verwendet wurde.
26. Die europäischen Zentralbanker waren über diese Entwicklung überhaupt nicht begeistert. 1865 fand sich in der London Times unter anderem folgendes: "Wenn diese bösartige Finanzpolitik, die ihren Ursprung in Nordamerika hat, zu einer festen Einrichtung werden sollte, dann wird sich diese Regierung kostenlos mit ihrem eigenen Geld ausstatten. Sie wird damit Schulden abbezahlen und schuldenfrei sein. Sie wird all das nötige Geld haben, um ihren Handel voranzutreiben. Sie wird ein in der Geschichte der Menschheit beispielloses wirtschaftliches Wohlergehen erleben. Die Intelligenz und das Vermögen aller Länder werden dann nach Nordamerika gehen. Das Land muss zerstört werden oder es wird jede Monarchie auf dem Globus vernichten."
27. Am 14.04.1865 wurde Abraham Lincoln von John Wilkes Booth erschossen.
28. Nach dem Bürgerkrieg wurde das gesamte Geld der Vereinigten Staaten von Bankern geschaffen, indem sie es im Tausch gegen US-Staatsanleihen in Form von Banknoten herausgaben.
29. 1881 wurde James A. Garfield US-Präsident. Garfield war ein entschiedener Gegner der Zentralbanker. 1881 erklärte er: "Wer auch immer die Geldmenge unseres Landes kontrolliert, ist der absolute Herrscher über die gesamte Industrie und den Handel…und wenn man versteht, dass das gesamte System sehr leicht kontrolliert werden kann, auf die eine oder andere Art, durch ein paar wenige mächtige Männer an der Spitze, dann muss einem auch keiner mehr erklären, wie Perioden der Inflation und der Depression zustande kommen."
30. Präsident Garfield wurde zwei Wochen später, am 02.07.1881, von Charles J. Guiteau angeschossen und erlag am 19.09.1881 seinen Verletzungen.
31. Im Jahre 1906 durchbrach der US-amerikanische Aktienmarkt eine Bestmarke nach der anderen. Im März 1907 kam es jedoch zu einem gigantischen Aktiencrash. Es wird gesagt, dass die Elite der New Yorker Banker hierfür verantwortlich war.
32. Darüberhinaus verbreitete J. P. Morgan im Jahre 1907 Gerüchte, dass eine grosse New Yorker Bank pleite gegangen sei. Das löste einen riesigen Ansturm auf die Banken aus, die im Gegenzug damit begannen all ihre Kredite fällig zu stellen. Die Panik des Jahres 1907 führte dazu, dass eine Untersuchung des US-Kongresses eingeleitet wurde, die zu dem Ergebnis kam, dass eine Zentralbank "notwendig" sei, um diese Art von Panik ein für allemal zu verhindern.
33. Man brauchte ein paar Jahre, aber 1913 bekamen die internationalen Banker dann endlich ihre Zentralbank.
34. Am 22.12.1913 stimmte der US-Kongress mitten in der Nacht, zwischen 01:30 Uhr und 04:30 Uhr, für den Federal Reserve Act, mit dem die Federal Reserve ins Leben gerufen wurde.
35. Ein bedeutender Teil des US-Kongresses lag zu diesem Zeitpunkt entweder im Bett oder die Abgeordneten waren bereits bei ihren Familien, um die Weihnachtsfeiertage zu begehen.
36. US-Präsident Woodrow Wilson, der Präsident, welcher der Schaffung der Federal Reserve durch seine Unterschrift Gesetzeskraft verlieh, hörte sich später so an, als hätte er diese Entscheidung im Nachhinein ausserordentlich bedauert. Er schrieb: "Eine grosse industrielle Nation wird durch sein Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem ist privat ausgerichtet. Das Wachstum der Nation und somit all unsere Aktivitäten sind in den Händen von wenigen Männern…Wir haben es nun soweit gebracht zu einer der am schlechtesten regierten, der am vollständigsten kontrollierten und beherrschten Regierungen der zivilisierten Welt zu werden - nicht mehr länger eine Regierung der freien Meinung, nicht mehr länger eine Regierung der Überzeugung und der Mehrheitsabstimmung, sondern eine Regierung der Meinung und des Zwanges einer kleinen Gruppe herrschender Männer."
37. Zwischen 1921 und 1929 erhöhte die Federal Reserve die US-Geldmengenversorgung um 62%. Diese Zeit ist auch unter dem Namen "Goldene Zwanziger" bekannt.
38. Darüberhinaus wurden zu dieser Zeit "Einschusskredite" zu einem weitverbreiteten Finanzierungsmittel.
39. Im Oktober des Jahres 1929 begannen die New Yorker Banker diese Einschusskredite in riesigem Umfang fällig zu stellen. Dies sorgte für den ursprünglichen Zusammenbruch, der den Anfang der Grossen Depression markierte.
40. Anstatt die Geldmengenversorgung als Reaktion auf diese Krise auszuweiten, verknappte die Federal Reserve die Geldmenge.
41. Fakt ist, dass die US-Geldmengenversorgung zwischen 1929 und 1933 um USD 8 Milliarden abnahm. Zu jener Zeit handelte es sich dabei um einen riesigen Betrag. Über ein Drittel aller US-Banken gingen pleite. Die New Yorker Banker waren so in der Lage andere Banken und alle Arten von Vermögenswerten für einen Bruchteil ihres Wertes aufzukaufen.

Aber lehrt man amerikanischen Schülern heute irgendetwas davon? Natürlich nicht. Vielmehr ist es so, dass ein Schüler in den seltensten Fällen überhaupt ordentlich erklären kann, was eine Zentralbank ist. Uns ist ein Grossteil der wichtigen Aspekte unserer Geschichte verloren gegangen. Und Sie wissen doch, was gesagt wird: Diejenigen, die ihre Geschichte vergessen, sind dazu verdammt sie noch einmal durchzumachen.

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir so viele US-Bürger als möglich darüber informieren, was in unserem Finanzsystem gerade in Wirklichkeit stattfindet und warum wir einige tiefgreifende Veränderungen brauchen. Original Link: http://www.prisonplanet.com/41-facts-about-the-history-of-central-banks-in-the-united-states-that-our-children-are-no-longer-taught-in-school.html

Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/01/25/der-schlussel-die-verborgene-weltdiktatur-des-rothschild-imperiums-1/

Revolutionen - Eine Gebrauchsanleitung: http://www.youtube.com/watch?v=BVJXOdSFtGk&feature=&p=58FA28D704EC5DFC&index=0&playnext=1

How WW2 started: http://www.youtube.com/watch?v=dy8NXQPZcTY

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03 - Antwort MaxNews 77 - Geldmechanismen - Dr. Günther Hoppenberger

Lieber Max

Dass Sie die Darlegungen von Egon Kreutzer nicht nachvollziehen können, liegt offensichtlich daran, dass Sie sich einer anderen Definition darüber bedienen, was Geld ist. Wenn ich vom Girokonto die "auf Sicht" fällige Forderung auf Geld gegenüber der Bank terminlich einfriere (= spare), entziehe ich der vorher als unmittelbare Kaufkraft zur Verfügung stehenden Geldmenge diesen Betrag. Man bezeichnet das auch als Geldhortung. Dass das Bargeld, bzw. die Kassenhaltung der Banken - sogar über Nacht - minimiert wird, hat damit absolut nichts zu tun. Positive Zahlen auf Konten und Sparbüchern der Bankkunden sind ja stets nur Forderungen auf Geld gegenüber den Banken. Wir wurden nur daran gewöhnt, diese Forderungen auf Geld an Zahlung statt zu akzeptieren (das geht, so lange wir den Banken vertrauen). Die ZB akzeptiert jedoch keineswegs Forderungen gegenüber der Bank (Passiva) als Zahlung. Da muss die Bank schon mit Aktiva aufwarten können.

Auch mit dem Märchen vom "Geldumlauf" sollte einmal aufgeräumt werden. Da läuft nichts um. Unser Geld entsteht durch Kredit und wird demgemäss bei Kredittilgung wieder vernichtet. Um die Geldmenge einigermassen konstant zu halten, muss immer wieder neuer (durch Zinsforderung höherer) Kredit vergeben werden. Dass das bei zunehmender Sättigung einer Wirtschaft zu einem Ende kommt, weil immer weniger Nachfrage nach Krediten, die ja meist einem unternehmerischen, gewinnorientierten Zweck dienen sollen, besteht und bei Konsumentenkrediten meist die Sicherheiten fehlen, sollte einsichtig sein. Um zumindest die Zinsforderungen der "Geldhorter" bedienen zu können, müssen die Banken dann Kredite auf Teufel komm' raus vergeben. Das Ergebnis bekommen wir dann als "Finanzkrise" präsentiert. Die Lösung der Finanzkrisen erfolgt dann traditionsgemäss durch Verringerung der Einkommensmöglichkeiten breiter Bevölkerungsschichten. Das heisst im Politikersprache "Sparpaket". Gespart wird damit natürlich nichts.

Mangels gegenseitigem Vertrauen wird sich eine individuelle, private Geldschöpfung (Ausstellung von Wechseln) wohl kaum durchsetzen können. Die Geldschöpfung gehört jedoch in staatliche Hand (siehe Monetative). Nicht in die Hand der Politiker, sondern in die Hand einer demokratisch kontrollierten, unabhängigen Instanz.

Der Staat darf sich nicht verschulden müssen!

Liebe Grüsse
Dr. Günther Hoppenberger

Kommentar Max:

Beim Schlusssatz für ein neues Geldsystem stimmen wir alle überein. Wenns an die ZB geht fehlt aber den meisten der Durchblick. Jede ZB untersteht der 'Hochfinanz' und nicht dem Staat! Drum muss sich ja der Staat bei der 'Hochfinanz' verschulden.

'Aktiva' ist verbildete Buchhaltungssprache - die Zentralbank bucht nur in 'High Powered Money' und merkt sich nur M0-M4. Siehe MaxNews #101 17.12.09 - Geld wieder mal einfach und graphisch erklärt. Es gibt keine Geldhortung! Durch die Rückführung von Geld an die Bank fliest dieses sofort an die LZB wo es der Bank gutgeschrieben wird. Nix Aktiva oder Passiva - es updated einfach den Buffer M0-M4. Die Bankenaufsicht prüft nur bis hierher, weil das die Verpflichtung der Bank gegenüber der ZB - sprich 'Hochfinanz' - betrifft. Das 'High Powered Money' Konto der Bank verändert sich, was sich in den Puffern M0-M4 ausdrückt. Somit reduziert sich die Bank ihre Kapitalbereitstellungskosten. Die werden nur nach der Höhe von M0-M4 bestimmt.

Die Haftung der Banken gegenüber ihren Kunden ist auf EUR 20k pro Konto begrenzt und interessiert die 'Hochfinanz' nicht. Bankenpleiten ergeben sich wenn die Banken diese Differenzen verzocken. Sie passieren eben weil die Bankenaufsicht das nicht interessiert oder prüft.

Richtig ist, dass es keinen Geldumlauf gibt. Vom Geldumlauf reden nur immer die Freiwirte. Sie reden dabei von schon kreiertem Geld welches sie im Hamsterlaufrad für ihre Runden beziehen. Geld kann nur durch Schuld entstehen und im Hamsterlaufrad wird nur geleistet für schon kreiertes Geld.

Geldhorter gibt es nicht, siehe oben. Durch die Rückführung der Gelder an die LZB reduziert sich die Sicherheitsleistung der Bank um sehr viel mehr als die offerierten Haben-Zinsen. Der Haben-Zinsanreiz für die Rückführung der Gelder an die Bank ist zur Anlockung gedacht und wird von den Banken durch Spekulationsanlagen locker rausverdient. Die Bank kann mit maximal 4% Bargeld 100% Nennwert kreieren. Ihre Bilanz wird in Kaufkraftgeld ausgewiesen, denn sie dient nur der Glaubwürdigkeit unter den Hamstern. Die 'Hochfinanz' traut keiner Bank und misst nur tatsächliche Kredite (Schuldhöhe) in M0-M4.

Da auch bei Spekulationsgeschäften der Zins nie mitkreiert wird, werden auch die Banken von Zinsverlusten und Pleiten betroffen. Diese werden dann von den Syndikatsbanken den Eigentümern des Staates - sprich der 'Hochfinanz' - zurück gegeben oder ihnen durch SDRs ausgeglichen. In unserem Fall besorgt das in ganz Europa diese kleine private GmbH mit DM 25'000 Kapital: Siehe http://www.deutsche-finanzagentur.de/ links oben in der Ecke. Das ist keine Verschwörung, sonder gut dokumentiert!

Eine Finanzkrise gibt es nicht, denn gerade hier kann die 'Hochfinanz' durch einfache Buchungsvorgänge machen was sie will. Wie das die Innung der Spekulationsberater und die Politiker weiter verkaufen, ist der NWO egal. Sparpaket bedeutet immer eine weitere Verarmung des Souveräns, denn wenn der Staat sich weniger verschuldet, hat das Volk weniger Geld. Der Wunsch zu sparen entstammt dem irrigen Volksverständnis über die Buchhaltung und Schuldrückzahlung. Noch nie hat ein Staat je seine Schulden bezahlt - siehe Adam Smith 'Nation of Wealth' 1776.

Die meisten alternativen Vorschläge für ein anderes Geldsystem basieren immer wieder auf einem zentralen Geldmonopol das nur von anderen Machthabern verwaltet wird. Der naivste Vorschlag basiert immer auf demokratischen Mehrheiten, als ob die nicht täglich manipuliert werden. Jeglicher Zentralismus wird immer zum gleichen Zustand wie heute führen, deshalb kann nur ein entmonopolisiertes Geldsystem dauerhaften Erfolg bringen. Möge das beste Geld gewinnen! Wir hatten in der Schweiz bis zu Napoleon 487 verschiedene Währungen die meist auf Gold und Silber basierten. Jede grössere Gemeinde emittierte ihr eigenes Geld. Der Staat ist nur Diener des Souveräns. Die Geldkreierung gehört unter das Volk - dorthin wo das Geld gebraucht wird.

Wir hatten das schon mal 1932 und es klappte hervorragend. Es ist also kleine verrückte exotische Forderung Ausgeflippter. Wir brauchen wieder eine dezentrale Währung wie vor 1808 in der Schweiz - am beste kombiniert mit souveräner Geldkreierung per Wechselgesetze siehe http://www.admin.ch/ch/d/sr/i2/0.221.554.1.de.pdf und http://www.admin.ch/ch/d/sr/2/z220.html die es jedem Bürger erlaubt, kostenfrei Geld zu kreieren. Die Überwachung übernimmt die Wohngemeinde, denn nur bis dahin ist die Gesellschaft wirklich noch transparent.

Der Rest löst sich dann von alleine. Die 'Hochfinanz' weiss warum sie dieses System wieder weitgehend abgeschafft hat. Wir brauchen kein zentrales Geldsystem. Der Souverän kann das Geld für den Staat kreieren. Der Staat verteidigt, überwacht und repräsentiert den Souverän nur. Alle zentralistischen Denkansätze waren immer falsch.

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04 - Antwort MaxNews 77 EWÖ (Eigene Währung Österreichs) - Karl Reinprecht

EWÖ (Eigene Währung Österreichs) Volksbegehren!

Gut und Schön, EURO hin und her, gegen eine "Eigene Währung" kommt nichts an! Dagegen "Ist kein Kräutel gewachsen" wie der Volksmund sagt!

Für einen Souveränen Staat, wie Österreich, der seine eigene Währung den Schilling leichtfertig der EU übergeben hat und jetzt die Zeche zahlt, ist es eine Forderung des Selbstwertes, der Mündigkeit, und Eigenständigkeit!
Ein Staat ohne eigene Währung ist kastriert, seiner Kraft beraubt!
Noch dazu wenn die eigene Währung, die Hypothek des alten betrügerischen verzinsten Kreditgeldsystems abschüttelt!
Und an seine Stelle den krisenfesten, zinslosen, "Neutralen Schilling" (ATNS) setzt!
Der vom Staat emittiert, und von seinen Beamten nach Gesetz verwaltet wird!
Das Finanzministerium über nimmt die Aufgaben der Nationalbank und gibt den ATNS in Form von Giralgeld heraus!
Die noch reichlich vorhandenen alten Schilling Noten und Münzen werden wieder gültig!
Das Finanzministerium vergibt, gegen Sicherstellung, zinslose Kredite an jeden Österreicher!
Spareinlagen sind erwünscht, werden aber nicht verzinst, damit wird verhindert dass das alte verzinste Kreditgeldsystem wieder entsteht, und Schaden stiftet wie bisher!

Die EWÖ erfüllt eine Reihe von logischen Forderungen!
1. Sie ist Zinslos und damit ihrem Eigentümer gegenüber neutral!
2. Sie ist Wertbeständig, (keine Inflation)! Da sie vom Gesetzgeber kontrolliert wird
3. Sie hat ein zinsloses Kreditsystem!
4. Jeder Bürger kann einen zinslosen Kredit gegen Sicherstellung erhalten!
5. Sparen wird nicht durch Zinsen belohnt, da eine positive Rückkoppelung des Geldes zu sozialer Ungerechtigkeit führt!

Erläuterung:
a) Warum Geld auch ohne Zinsen funktioniert und warum behauptet wird Zinsen seien nötig!
b) Woher Geld seinen Wert erhält und warum behauptet wird Geld entstünde durch Arbeit!

Zu a) Wenn sie in der Lotterie Geld gewinnen, funktioniert es auch!
Ich sage, jene die behaupten Zinsen seien zum funktionieren des Geldes notwendig, machen es aus eigennützigen Gründen!
Sie leben wahrscheinlich von Zinsen!

Zu b) Geld erhält seinen Wert durch die im Geldlohn abgebildete Arbeit!
Geld ist die Kupplerin zwischen Arbeit und Konsum!
Geld entsteht beim Emittenten zufolge eines Kreditvertrages, uno actu mit diesen!
Und nicht durch Arbeit, der Arbeiter wird mit Geld entlohnt, deswegen wissen die Menschen auch nicht zu Unterscheiden zwischen realem Geld das sie durch Arbeit verdient haben und Fiat-Geld das ihnen als reale Schuld untergejubelt wird!

Kommentar Max:

Da im täglichen Verwirrspiel um das Geldverständnis viele Propheten ihr Geldverständnis propagieren, schlug MaxNews vor, dass man an einem gemeinsamen Strang zieht und das Geldsystem erstmals entmonopolisiert. Nun kommen aber immer wieder die Monopolanhänger mit ihrer Hoffung auf die Demokratie und vergessen dabei, dass die Wahlmänner-Demokratie eine Erfindung der 'Hochfinanz' ist um den Souverän zu entmachten. Siehe http://www.youtube.com/watch?v=ald2FrXLwOo

Es bringt nichts sich am Sparzins aufzuhalten, den es bis zur Abkehr von der Goldwährung nie gab, denn Gold zu deponieren war immer kostenpflichtig. Zins stört nur in der Geldkreierung weil er nie mitkreiert wird. Ansonsten ist Zins bei Zahlungsverzögerungen immer berechtigt, wenn andere gemachte Leistungszusagen zurückhalten. Geld ist immer eine anonymisierte Schuld und im MaxNews System wird Geld entanonymisiert, weil man weiss, wer sich dafür verschuldet hat. Dies ist in vielen anderen Systemen möglich. So propagiert beispielsweise Hans-Jürgen Klaussner mit seinem KREDITISMUS und der HuMan-Wirtschaft ein ähnliches System - welches leider wieder einen Zentralismus in der Verwaltung erfordert, der dazu noch elektronisch und somit noch leichter manipulierbar ist.

Die Geldkreierung muss auf eine überschaubare Ebene verlegt werden, auf welcher der Souverän - wie in der Wohngemeinde - transparent ist. Ohne transparente Geldkreierung wird immer der Versuch übernommen, das System an die 'Mächtigen' zu verlieren.

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05 - Antwort MaxNews 10/77 - Hans-Jürgen Klaussner - Entmonopolisierung

Lieber Max

Es würde mich wundern, wenn du doch baldigst noch dahinter kämest, dass KREDITISMUS und HuMan-Wirtschaft eben ohne Geld auskommen und jeder sein eigenes Gelt macht.

Kommentar Max:

Ob wir Geld oder Gelt dazu sagen spielt keine Rolle. Geld ist immer eine anonymisierte Form von Schuld. Ohne Schuld kann es kein Geld geben - auch nicht im Kreditismus! Diese Schuld zentral elektronisch überwachen zu lassen, öffnet dem Missbrauch Tür und Tor. Man kann die Geldkreierung auf Gemeinde-Ebene überwachen, aber eben nicht übergeordnet und zentral. Der Schuldner muss noch bekannt und kreditwürdig sein. Ist er anonym, so kann er auch nicht mehr eindeutig als 'kreditwürdig' eingestuft werden.

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06 - Die unbelehrbaren Systemkritiker

Hallo Max

Ich muss mich einfach aufregen, wenn Du alle Systemkritiker, die Dir und Deinen Lösungen nicht folgen können, in einen Topf wirfst und ständig als "Unbelehrbar" darstellst. Die Hochfinanz ist nun einmal der gemeinsam erkannte gemeinsame Feind. Es ist einfach nervig, Energie gegen Leute aufwenden zu müssen, die letztlich fürs gleiche Ziel kämpfen.

Nicht korrekt ist Deine Einschätzung, dass man heute öffentlich mehr schreiben darf als zB vor 20 Jahren. "Eingesperrt" wird man in D für eine öffentlich geäusserte Meinung nur und ausschliesslich nach dem berühmten 130er StGB. DER aber wurde zuletzt 1994 verschärft - nicht etwa abgeschwächt! Es ist das EINZIGE strafrechtlich justiziable Meinungsdelikt in D. Und es war vor 20 Jahren noch WENIGER scharf als heute.

=> Man wäre vor 20 Jahren gesellschaftlich GEÄCHTET worden für das, was (auch in meinem) Blog so alles steht. Aber nicht eingesperrt. Ich rechne jeden Tag mit einer Anzeige, einer einstweiligen Verfügung oder einer Drohung. Die ÄCHTUNG ist auch heute durchaus da. Ich bin nur deshalb noch gesellschaftsfähig, weil meine Prognosen fast immer (und manchmal schon nach wenigen Tagen/Wochen) derart offensichtlich und 1:1 eintreten, dass auch der Mainstream drüber berichten MUSS. Gefährlich ist es heute trotzdem, die Wahrheit zu schreiben. Es war garantiert vor 20 Jahren nicht schlimmer. Und darum mache ich den Alten durchaus ex post einen Vorwurf, denn wir kämpfen heute die Kämpfe, die z.T. vor 40 Jahren hätten geführt werden müssen.

Kommentar Max:

Du liegst natürlich mit Deinen Vorwürfen gegen die älteren Jahrgänge daneben.

Die Altersgruppen die bei Kriegsende übrig geblieben sind - über 12 mio haben dafür ihr Leben gelassen - waren am Ende ihrer Fähigkeiten. Eine gute Zeitzeugen Dokumentation ist auf http://rheinwiesenlager.de/ Deshalb machte es keinen Sinn den Krieg mit den bekannten Mitteln weiter zu führen. Wir stünden heute mit den Palästinensern, Afghanen oder Armeniern auf einer Stufe.

* Wer bei Kriegsende geboren wurde, ist heute fast 70 und in Rente.
* Wer bei Kriegsende 10 war, ist heute fast 80 und gehörte zu den 68ern die links und deshalb gegen Vietnam waren. Diese Fabian-Ableger hätten nie gegen die Mafia vor 40 Jahren gekämpft - wie Du forderst - offenbar kennst Du den damaligen Zeitgeist und Verbildungsgrad nicht.
* Wer bei Kriegsende 20 war, ist heute bald 90, hatte als 20jähriger nichts zu melden und hat Deine Generation gezeugt die heute meist unter Hirninsuffizienz leidet und gerne das neue Auto mit dem Aschenbecher des alten Wagens hätten und ansonsten konzeptlose Konsumeristen sind.
* Wer bei Kriegsende 30 war, wäre heute rund 100 und hat den Krieg durchlitten ohne zu verstehen was los war und hört Deine Vorwürfe zum Glück nicht mehr.

Schuldzuweisungen bringen nichts. Die Mafia mit der Frankfurter Schule wusste, wie sie das Land und das Volk auflösen - und jegliche Gemeinsinnigkeit als 'rechts' oder 'links' abstempeln, schubladisieren und letztlich auflösen konnten. Sie brachten uns die Wahlmännerdemokratie bei, bei welcher wir unsere souveränen Rechte an Politiker abgaben die sich nur den wirtschaftlichen Zwängen der Mafia unterwarfen.

Während wir uns auf Tugend und Arbeitsmoral konzentrierten, entwickelte die Mafia Strategien wie sie uns mit Brot und Spiele ruhig stellten und gefügig hielten.

Deutschland hat heute defakto den Status Preussens vor 100 Jahren - und ist in der EU untergegangen.

Wir haben heute nur einen Bruchteil der Gegner dieses Systems - gemessen an den Anfängen der Nachkriegszeit. Die Mehrheit der heutigen Gegner ruft nach Wohlstand, genau gleich wie in der Nachkriegszeit.

Damals bekamen sie das 'Wirtschaftswunder' in Form einer Geldspritze um Wohlstand für die Mafia zu erwirtschaften. Dem Volk ist von dem Wunder nichts gelassen worden, weshalb sie immer noch wundern was eigentlich passiert ist.

Die Masse sind Lemminge und die welche nach Kampf rufen, haben noch nicht kapiert, dass der 'Staat' am besten auf die Kämpfer vorbereitet ist und deshalb jeden Kampf immer gewinnt.

"Man schafft niemals Veränderungen, indem man das Bestehende bekämpft. Um etwas zu verändern baut man neue Modelle, die das Alte überflüssig machen." (Buckminster Fuller)

Deine Generation praktiziert 'Schwarzer Peter-Schieberei', bringt keine Lösungen und verschliesst sich der Vernunft, dass nur ein Paradigmawechsel zum Durchbruch führen kann. Lösungsmodelle wie Gold auf Vorrat legen sind doch wohl keine 'Kampfansage an das System' die von jeglicher Werterhaltung und Konsumerismus lebt.

Du meinst, dass man nur für Holocaust-Agnostik und ausschliesslich nach dem berühmten 130er StGB eingesperrt wird und alles andere erlaubt ist? Tatsächlich findet man heute mehr H-texte als je zuvor für die man vor 10 Jahren eingesperrt wurde! Man darf offenbar viel mehr als frührer, weil die Mafia mit der Zensur nicht nachkommt und vieles aus dem Ausland stammt wo die Sperrung von IPs durch neue Server schnell umgangen wird. Die Schmerzgrenze der Mafia wird aufgeweicht und man geht nur noch die grossen Brocken an. Deshalb geht heute eigentlich mehr.

Sie arbeiten an der automatischen Zensur die es auch schon für die Copycat-Seiten gibt - selbst auf Google klappt das schon perfekt wo gleiche Filme unter neuem Namen erkannt und gesperrt werden. Das selbe mit kopierten Webseiten unter neuem Domain-Namen.

MaxNews war vor 20 Jahren unter den Exoten und ist heute mit den selben Artikeln unter den braven und eher harmlosen, weil wir eine Terminologie wählen, welche die automatische Zensur unterläuft und die Lohnzensuristen - die im Dienst der Mafia stehen - nicht alarmiert.

Viele der angeblichen Systemkritiker sind eben keine und verstärken nur - bewusst oder unbewusst - die Interessen der Mafia. Sie werden von uns nicht bekämpft - sondern wir klären unsere Leser über die Unterschiede in der Zielsetzung auf und das bringt uns das Vertrauen unserer Leser.

Die linken 68er mit ihrem Freiwirt-Konzept lässt man walten, weil sie nach wie vor für ein zentrales Monopolgeldsystem eintreten, welches immer aus der Hand der heutigen Mafia kommen wird - auch wenn man vor den Wagen Freiwirte und Grundgehaltler spannt. Deshalb kann man hier nicht von Energieverschwendung in eigenen Reihen sprechen - wenn man über diese Unterschiede aufklärt. Viele dieser Gefolgsleute in deren Tross sind sich ebenfalls nicht darüber bewusst was sie da unterstützen und glauben in guter Absicht zu handeln. Es ist eben nicht immer drin was draufsteht.

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