023 – Die Zwangsenteignung Deutschlands

01 - LaRouche: Japan verhält sich vorbildlich
02 - Die Zwangsenteignung Deutschlands
03 - Antwort auf MaxNews 11/22 - Der Himmel auf Erden - Dr. Helmut Böttiger
04 - Erdbeben Birma
05 - Wie die Mafia die Wut der Menschen schürt - Elmy
06 - Wie wird man Friedensnobelpreisträger?
07 - Antwort auf MaxNews 11/17 - Wunderpflanze Hanf
08 - Autarkie

01 - LaRouche: Japan verhält sich vorbildlich

LaRouche sagte, das Erdbeben und der Tsunami in Japan seien einer der "grössten Angriffe auf die menschliche Zivilisation durch die Natur und die Sonne".

Daher auch der jüdische Drang, der Natur ein Schnippchen zu schlagen, sie umzuerziehen, sich untertan zu machen.

In Wirklichkeit, so wie sie die arische Weisheit postuliert, sind Naturkatastrophen nur Rückwirkungen der Natur durch naturwidriges Verhalten des Menschen.

Max:

Du meinst HAARP?

LaRouche: Japan verhält sich vorbildlich

http://www.solidaritaet.com/neuesol/2011/12/lar-japan.htm

Während die Reaktionen der Politiker und Massenmedien in Europa und Deutschland völlig hysterisch sind, reagiert Japan völlig rational auf den Notstand.

Japan gebührt "für seine mutige und rationale Reaktion auf eine der schlimmsten Katastrophen der menschlichen Zivilisation grosses Lob", erklärte Lyndon LaRouche am 13. März. Das japanische Verhalten sei vorbildlich. Er pries den Mut und die Ruhe des Landes sowie die hervorragenden Vorbereitungen auf einen solchen Notstand. Obwohl es fast unmöglich sei, sich auf eine Katastrophe solchen Ausmasses vorzubereiten, so LaRouche, leiste Japan ausgezeichnete Arbeit. Es habe darauf mit einer stoischen Gelassenheit reagiert, die auch anderen Nationen sehr zu empfehlen sei.

Während deutsche Medien und Umweltschützer Hysterie schüren, erklärte Jewgeni Welichow, Präsident des russischen Kurtschatow-Kernforschungszentrums am 12. März, es werde in Japan kein "neues Tschernobyl" geben. LaRouche sagte, Welichow verfüge über die besten Kenntnisse zu den wissenschaftlichen Fragen im Zusammenhang mit einer solchen Katastrophe. Andere Experten, darunter der Direktor des Zentrums für Kernkraftbau am Imperial College in London, Robert Grimes, gehen davon aus, dass die Gefahr eines intensiven radioaktiven Austritts in die Umgebung nicht besteht. Grimes sagte: "Das schlimmste Szenario besteht darin, dass es unter diesen Umständen schwieriger sein wird, aufzuräumen." Tatsache ist, dass die Systeme nicht versagten, obwohl das japanische Beben die Stärke 9 auf der Richter-Skala hatte und die Reaktoren nur für Beben einer Stärke bis 8,2 ausgelegt sind.

LaRouche betonte, in einer Welt, in der Europa und viele Teile der USA verrückt geworden seien, müsse man Japan, das trotz dieser immensen Naturkatastrophe konzentriert weiterarbeitet, wegen seiner Gelassenheit preisen. Das gleiche gelte für die Wissenschaftler in Russland und anderswo, die wie die Japaner ihren Verantwortungssinn bewiesen. LaRouche sagte, das Erdbeben und der Tsunami in Japan seien einer der "grössten Angriffe auf die menschliche Zivilisation durch die Natur und die Sonne".

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02 - Die Zwangsenteignung Deutschlands

Ist Dir das bekannt?

Der Hochtemperaturreaktor für die Erzeugung von Strom und Prozesswärme - Prof. Sigurd Schulien

Der Thorium-Hochtemperaturreaktor THTR 300 wurde in Deutschland entwickelt, um neben Strom auch Prozesswärme von etwa 1000 °C zur Verfügung zu stellen, die man in der chemischen Industrie und bei der Kohleverflüssigung zur Herstellung von Benzin benötigt. Dieser Reaktor ist ideal angepasst an die Verhältnisse der deutschen Industrie und ihrer Energieversorgung. Durch ihn wäre Deutschland unabhängig von der Lieferung und Erpressung durch anglo-amerikanische Erdölkonzerne und Spekulanten, das Land wäre nicht in die Globalisierungsfalle geraten.

Der Hochtemperaturreaktor (HTR) ist eine geniale Weiterentwicklung des Druckwasserreaktors (DWR), der heute meistens für die Energietechnik verwendet wird. In diesem Druckwasserreaktor wird sehr viel Wärmeenergie produziert, indem Uran 235 durch langsame Neutronen gespalten wird. Die bei der Spaltung des Urans 235 frei werdende Energie wird an Kühlwasser abgegeben, das sich dadurch auf etwa 320 °C aufheizt bei einem Druck von ca. 160 bar. Dieses hochgeheizte Kühlwasser dient zur Dampferzeugung in einem Wärmetauscher. Der Dampf treibt eine konventionelle Turbine an, die über einen angekoppelten Generator elektrischen Strom erzeugt.

Der HTR heizt das Kühlmedium auf wesentlich höhere Temperaturen auf, nämlich auf ca. 900-1000 °C. Diese Temperatur ist für einen wassergekühlten Druckwasserreaktor nicht erreichbar, da sich zu hohe Drücke aufbauen würden. Der HTR wird also nicht durch Wasser (mit seinem sehr hohen Dampfdruck bei hohen Temperaturen) gekühlt, sondern durch ein reaktionsträges Gas, nämlich Helium. Die Strukturmaterialien des Reaktors bestehen nicht aus Metallen (wie beim Druckwasserreaktor), sondern aus Graphit, das äusserst temperaturbeständig ist. Der Brennstoff des HTR, das Uran 233 - es hat ähnliche Eigenschaften wie das Uran 235 im Druckwasserreaktor - wird im Reaktor selbst aus Thorium 232 hergestellt, man sagt "gebrütet". Indem man im Reaktor das Thorium 232 mit Neutronen beschiesst, entsteht aus dem Thorium das spaltbare Uran 233, das bei der Spaltung durch langsame Neutronen im selben Masse Energie abgibt wie das Uran 235.

Der Thorium-Hochtemperaturreaktor THTR 300 wurde seit 1972 in Hamm-Uentrop betrieben, bevor er 1989 aus politischen Gründen abgeschaltet wurde. Er hat eine thermische Leistung von 750 Megawatt und eine elektrische Leistung von 300 Megawatt. Kühlmittel ist Helium mit einer Ausgangstemperatur von 750 °C bei 40 bar.

Der HTR zeichnet sich gegenüber dem in Deutschland noch zugelassenen Druckwasserreaktor durch folgende Eigenschaften aus:
1. Er kann gleichzeitig Elektrizität und Wärmeenergie zur Kohlevergasung liefern.
2. Seine Brennelemente sind dichte tennisballgrosse Kugeln, welche die bei der Kernspaltung entstehende Radioaktivität sicher einschliessen. Die Kugeln kommen ohne Wiederaufbereitung ins Endlager, nach ca. 200 Jahren ist ihre Radioaktivität so weit abgeflaut, dass sie mit blosser Hand gefahrlos angefasst werden können.
3. Der Brennstoff ist nicht Uran 235, sondern Uran 233, das im Reaktor selbst durch Neutronenanlagerung aus Thorium 232 erzeugt wird. Thorium ist wesentlich häufiger in der Erdrinde enthalten als Uran. Es kann zu 100% zur Kernspaltung ausgenutzt werden, was bei Uran nicht möglich ist. Der HTR kann kein Spaltmaterial für den Bau von Atombomben herstellen.
4.
5. Der HTR ist aufgrund seiner Konstruktion inhärent sicher. Eine Kernschmelze oder ein GAU ist unmöglich- bei Temperaturerhöhung im Reaktor finden automatisch weniger Kernreaktionen statt. Er enthält nicht das gesamte Spaltmaterial für mehrere Jahre wie beim Druckwasserreaktores werden bei Bedarf neue Brennelementkugeln zugegeben oder ausgeschleust. Der HTR ist das sicherste Kernkraftwerk der Welt.
6. Die Stromerzeugung mit dem HTR ist ungefähr genau so teuer wie die im Druckwasserreaktor. Er kann auch in kleinen Einheiten gebaut werden mit einer termischen Leistung von 250 Megawatt sowie zur Benzinherstellung.
7. "Benzin aus Kohle": Die Weiterentwicklung des HTR hätte Deutschland grosse Vorteile gebracht. Früher wurde die zu vergasende Kohle durch Verbrennung von Kohle auf 1000 °C erhitzt. Der HTR hätte die Vergasung verbilligt. Der HTR für die Kohlevergasung hätte unser Land unabhängig von Erdöllieferungen anglo-amerikanischer Erdölgesellschaften und Erdölspekulanten gemacht.
8. Da der HTR inhärent sicher ist, könnte er in Schwellen- und Entwicklungsländern zur Stromerzeugung benutzt werden sowie zur Meerwasserentsalzung und Lieferung von Fernwärme, um Infrastruktur und Landwirtschaft zu verbessern.
9. Wenn der HTR gebaut worden wäre, wäre das Geld der Wirtschaft seit den 90er Jahren nicht in die Spekulation an den Börsen geflossen, sondern in den Bau neuer Fabriken und die Entwicklung neuer Technologien.
10. Der HTR ist der leistungsfähigste Wasserstofferzeuger. Die Wasserstofftechnik wäre mit dem HTR weiterentwickelt worden. Dies wäre den erneuerbaren Energien zugute gekommen. Denn ohne einen leistungsfähigen Energiespeicher - als solcher kann nur Wasserstoff verwendet werden - sind Sonnenenergie und Windenergie nutzlos.
11. Der HTR ist ein optimal an die deutschen Wirtschafts- und Industrieverhältnisse (Verbundsystem) angepasster Energielieferant. Er ermöglicht Versorgungssicherheit für Energie, er ist damit ein Garant für deutsche Souveränität, für Wohlstand und Freiheit im Lande.

Weitere Einzelheiten zu dem Thema in dem Buch "Energiepolitik als Überlebensstrategie der Nation", ISBN 3-00-019182-8, 19 € + Versandkosten von R. Melisch, H. Schröcke, S. Schulien, W. Thüne, zu beziehen über "Arbeitsgemeinschaft Deutsche Energie- und Wirtschaftspolitik" Postfach 100 133, 63701 Aschaffenburg oder kostenlos herunterzuladen von http://www.adew.eu/ (dort Umschlagbild anklicken)

Kommentar Max:

Diese Entwicklung musste Deutschland zwar bezahlen und wurde dann wie der Hochgeschwindigkeitszug an China verkauft, die das als 'pebble bed reactor' (PBR) nun demnächst als Haushaltsreaktor ab 1MW auf den Markt bringen. Wir haben darüber schon mehrfach berichtet, doch wenn es zum Thema Atom kommt, so sind viele von der Argumentation der Anti-Atom-Mafia eingelullt.

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03 - Antwort auf MaxNews 11/22 - Der Himmel auf Erden - Dr. Helmut Böttiger

Unerträglich - diese Auslassungen von Herrn Böttiger zu Fukushima und zur Kernkraft!

Ich erlaube mir, hier kurz Werner Neuner zu zitieren: "Wie weit entfernt die Energiegewinnung durch Atomkraftwerke von jeder kosmischen Ordnung ist, wird offenbar, wenn wir genauer hinschauen. In den AKWs wird die Energie dadurch gewonnen, dass Atomkerne gespalten werden.

Die natürliche Energie entsteht im Kosmos (auf unserer Sonne und auf allen Sternen) dadurch, dass Atomkerne (meistens Helium-Atome) miteinander verschmelzen.

Der Mensch vollzieht genau das Gegenteil von dem, was der kosmischen Ordnung entspricht. Das trennende Prinzip (das "Diabolon") wurde zum Energieprinzip in den AKWs. Dieses Trennungsprinzip wurde durch die Kernspaltung in die elementarste, grundlegendste Ebene, nämlich in die atomare Ebene hineingetragen.

Wir Menschen haben dadurch das trennende Prinzip auf allen Ebenen vollzogen!"

In diesem Sinne
Kritische Grüsse
Marcus Schaub

Kommentar Max:

Bin mir nicht sicher ob Du weisst von was Du redest, denn ein Fusionskraftwerk ist sicher nicht was wir wollen: http://de.wikipedia.org/wiki/Kernfusion Gigantismus pur! Die linke Mainstream-Argumentation ist eine Denksackgasse. Technologie ist nie von Dauer. Man kann auch für Fortschritt und Naturverträglichkeit sein - ohne in das falsche Horn zu blasen.

Im Grunde passt Dir offenbar nicht die bedingungslose 'Nichtverteufelung' des Atomstroms - wie sie heute von einem grossen Lager auf dem Web vertreten wird und welches meist aus Individualisten und Querdenkern besteht - und weniger aus Strassendemolern. Ein Dr.Helmut Böttiger, dem vor allem Wirtschaftlichkeit wichtig erscheint, gehört da ebenso dazu, wie ein Benjamin Fulford - letzterer ist jedoch organisiert und mit Vorsicht zu geniessen. http://www.meltdown-news.com/ Die Warnung: http://www.iamthewitness.com/Benjaman-Fulford.html Wem kann man in diesem Spiel noch trauen?

Da die Fässer in Gorleben immer noch in Hallen oberirdisch lagern, wird die Gefährlichkeit der Strahlung und die Halbwertzeiten zurecht von vielen angezweifelt. In der öffentlichen Meinung wird vielleicht das Risiko mit dem Umgang des Atoms auf Grund der Verbildung und des Medienrummels verkannt. Die Mafia verteufelt es, vor allem in Deutscher Hand. Wir könnten evtl. mehr daraus machen - auch Waffen gegen die Mafia.

Wir streiten uns nicht um die heutigen Atomkraftwerke welche schon abzulehnen sind, da sie auf veralteter Technik basieren. Dies gilt aber für alle veralteten Kraftwerke egal ob Kohle, Gas, Öl oder Atomenergie - sie sind eine Sackgasse wegen der Endlichkeit der Ressourcen, Umweltbelastung, Abhängigkeit von Monopolen und Sicherheitsrisiken. Jeder dieser Punkte spricht gegen eine moderne zeitgemässe Energieform, vor allem wenn sie nicht autark und dezentral in der Wohngemeinde selbst - problemlos und unabhängig produziert werden kann. Auch hätten wir dann die heutigen Probleme nicht, weil sich dezentral keines der gigantischen Kraftwerke rentieren würde. Jeder Gigantismus führt immer zum Monopol!

Ohne das Kapital würden wir dezentrale Lösungen bevorzugen und dabei vor allem die vorhandenen Alternativen weitertreiben, vom Solarspiegel zum Kochen für mittellose Afrikaner bis zur dezentralen Photovoltaik beim Häuslebauer. Ein guter Mix von Gebäudeisolierung, Ausbau des öffentl. Nahverkehrs und alternativer, dezentraler Energiegewinnung bringt mehr Beschäftigung des Mittelstandes und Unabhängigkeit von den meisten Monopolen. Natürlich ohne andere Entwicklungen aus dem Auge zu verlieren.

Die Energiemonopolisten sind gegen jede alternative Energieform und vor allem gegen freie Energie - und wer sich nur hinter Fusionsenergie verstecken will, klammert z.B. Hydrogen oder Magnet-Energie, etc. mit aus. http://waterpoweredcar.com/stanmeyer.html

Da die Mitläufer der Atomgegner selbst keine Ahnung haben passt eben immer wieder der Spruch von Dr. Böttiger: Die Mitläufer kann man vergessen, die wollen "nur Gutes" und reagieren gedankenlos wie dressierte Hunde auf indoktrinierte Sprüche und wehren sich militant gegen jeden Versuch, sie mit Argumenten zum Nachdenken zu bringen.

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04 - Erdbeben Birma

Das Erdbeben in Birma liegt mit 7,0 nur zwei Magnitude unterhalb von Fukushima und meldet 24 Stunden danach 'nur' 27 Opfer. Sicher kann sich diese Zahl noch erhöhen, doch in der ländlichen einstöckigen Idylle des 'Goldenen Dreiecks' sind die Häuser meist aus Holz gebaut. Betroffen sind immer die urbanisierten Gegenden. Die Opfer stammen meist aus Steinhäusern - selten auch aus Tempeln.

Je weiter wir uns von unserer natürlichen ursprünglichen Lebensform entfernen - umso riskanter wird das Leben. Das gilt auch für die Ernährung und Gesundheit. Die Holzhäuser überdauern meist auch die Naturkatastrophen der Zeit, wenn es sich nicht unbedingt um Feuer, Wasser oder Termiten handelt.

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05 - Wie die Mafia die Wut der Menschen schürt - Elmy

(Hallo Max

Ich beziehe mich auf die heutige Ausgabe der MaxNews, insbesondere auf Pkt. 8 - Dietmar, der nach Infos zu 'Campact' gefragt hatte. Dazu gab es im Okt. letzten Jahres einen hochinteressanten Beitrag von spatzseite.de.

Am 9. Oktober 2010 schreibt Dr. Helmut Böttiger unter dem Titel 'Angst und Wut machen blind' ab Absatz 8 folgendes: http://www.spatzseite.com/2010/10/morgenthau-siemens-stuttgart-21-terror-wut/

Sollte diese Diskrepanz nicht Anlass sein, etwas über den Charakter der Demonstrationen und ihrer Initiatoren nachzudenken? (Die Mitläufer kann man vergessen, die wollen "nur Gutes" und reagieren gedankenlos wie dressierte Hunde auf indoktrinierte Sprüche und wehren sich militant gegen jeden Versuch, sie mit Argumenten zum Nachdenken zu bringen).

Die Stuttgarter Bahnhof-Aktion wurde besonders vom Campact.de Netzwerk entfacht. Es handelt sich dabei um eine 2004 ausgelagerte Gruppe von ATTAC, die nach Greenpeace-Modell aufgebaut wurde und operiert. Die kleine Kader-Gruppe, die über ein erstaunliches Budget verfügt, hat in wenigen Jahren (nach eigenen Angaben) 4000 Aktivisten an der Hand, die auf Kommando Aktionen in Gang setzen, und stützt sich auf über 450.000 Sympathisanten (Empfänger ihrer Rundschreiben, nichts weiter). Die Aktionen richten sich neben anderen "Widerstands"-Aktivitäten vor allem gegen Kohle- und Kernkraftwerke.

Woher stammt das Budget? Nach eigenen Angaben stammt es von Spendern. Tatsächlich stammt ein Grossteil aus Zuwendungen von der Ende 2007 neu gegründeten European Climate Foundation (ECF), in dessen Beirat Vorstandsmitglied der ehemals Deutschen Bank, Caio Koch-Weser, über die Geldzuteilungen wacht. Ihr Geld bezieht die ECF von Hedge-Funds und Superreichen, um es an Klimaaktivisten wie Campact.de weiterzuleiten. Sinniger Weise sitzt Koch-Wesers Ehefrau mit dem irrsinnig langen Namen Maritta Rogalla von Bierstein-Koch-Weser im Beirat der Campact Gruppe. Spender sind u.a. Hedgefunds wie TCI (für die Friedrich Merz CDU gearbeitet hat), EcoFin Ltd. oder der Arcadia Fund, in dessen Beirat man Lord Jacob Rothschild findet. Mit von der Partie sind allerlei Foundations europäischer und kanadischer Milliardäre, wie Mc Call, Mac Bain, oder Allan Parkers Oak-Foundation, oder Privatspender die Erbin von Tetra Pak, Lisbet Rausling. Ein grosser Teil der Gelder für die Klimaschutz-Protest-NGOs stammt sogar direkt aus Steuergeldern der EU. Das dokumentieren Caroline Boin und Andrea Marchesetti auf 23 Seiten ihrer gut belegten Studie "Friends of the EU" unter http://www.policynetwork.net.

Auf das Spendeneintreiben von Reichen ist im Campact Vorstand das Attac Mitglied Dr. Felix Kolb spezialisiert, der dem eigenen Vernehmen nach selbst aus reichem Haus stammt und sich hauptamtlich auf Lobbyarbeit spezialisiert hat. Neben ihm im Vorstand sitzt Dr. Günter Metzges, der auf die Einflussnahme von NGOs (Nichtregierungsorganisationen) auf Intern. Verhandlungen spezialisiert ist. Chef ist Christoph Bautz. Er hat sein Handwerk anhand der vom Spekulanten Soros finanzierten MoveOn.org gelernt, die Obama an die Macht gebracht und die "bunte" Revolutionen im Osten mitfinanziert und gesteuert hat.

Die Morgenthau-Politik wird also nicht in erster Linie von verkappten Kommunisten oder Sozialisten betrieben, wie viele Konservative mit Schaum vor dem Mund glauben, auch nicht nur von irregeleiteten Menschen mit grünen Urlaubfantasien, sondern von der spekulativen Finanz-Wirtschaft, um Gelder aus der Produktion auf die Finanzmärkte umzulenken. Aber selbst die Grossindustrie finanziert solche Bemühungen nicht nur aus PR Gründen oder um sich konkurrierende mittelständische Unternehmen vom Hals zu schaffen, sondern im Zuge der von wenigen Supersuperreichen (Vgl. Hans-Jürgen Krysmanski, Hirten & Wölfe. Wie Geld- und Machteliten sich die Welt aneignen) vorgegebenen gesellschafts- und welt-politischen Ziele. Sie bedienen sich zur Durchsetzung der Ziele links- und rechts-indoktrinierter Unzufriedener, die mitmachen, weil sie meinen, dadurch ihrer unmittelbaren Herrenschicht eins auswischen zu können. Sie sehen weder, dass die vermeintlichen Herren (Topmanager, Politiker, Reiche), auf die sie Wut haben, nur Mietlinge dieser wenigen hundert Superreichen sind, noch dass sie den Zielen der Superreichen direkt zuarbeiten.

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06 - Wie wird man Friedensnobelpreisträger?

Wie wird man Friedensnobelpreisträger?
1. Regel: Kriegskassa aufstocken
Obama braucht 2011 708 Mrd USD (unter Bush noch 481 Mrd USD), verglichen mit der neuen Weltmacht China (65 Mrd USD) nicht schlecht. Übrigens ist das US-Kriegsbudget (sie nennen es eleganter "Verteidigungsetat") damit grösser als alle Kriegsbudgets anderer Länder zusammen. Was will uns das sagen?
2. Regel: Militärbasen festigen
Mit geschätzten 1.000 Militärbasen in 100 Ländern stellen sie ca. 95% aller Militärstützpunkte der Welt. Seit Haiti gibt es mindestens eine mehr. Das fällt aber in die Kategorie "Wiederaufbau" und "Entwicklungshilfe". In Somalia geht das ganz toll, wenn man einmal schnell einen Frachter klauen lässt. Billig so eine unerlaubte Kriegschiff-Stationierungen im Lieblingsgebiet.
3. Regel: Folterkammern nicht schliessen
Folter klingt nicht gut ist aber so lustig. Also sagt man, dass man mindestens 3 Jahre braucht, um einen Schlüssel ins Schloss zu schieben. Ausserdem müssen noch fieberhaft andere Standorte für Gräueltaten in anderen "Kolonien" gefunden werden.
4. Regel: Laufende Kriegsverbrechen für beendet erklären
in dem man aus dem Irak ein paar Tausend von 50.000 Soldaten abzieht. Dummerweise wird die neue US Verfassung samt US Regierung im Irak noch immer nicht akzeptiert. Ohne Waffen ist Demokratie nicht durchsetzbar. Hat Obama nicht schon vor seinem Amtsantritt den Abzug versprochen? Also 2008?
5. Regel: Kriegsaktivität erweitern
Was Bush kann, kann Obama schon lange. Der führt mindestens 2 Kriege gleichzeitig. In Afganistan, wo er dringend zigtausende mehr junge Amerikaner opfern will, bringt er es fertig, die Zivilbevölkerung zu bombardieren, ohne dass die Opiumfelder Schaden nehmen. Von irgendwas müssen die verstümmelten Opfer ja leben. Zum Beispiel vom Opiumhandel nach Russland.
So führt man gleich einen Opiumkrieg im Terrorkrieg mit. Obama, du Genie! Osama bin Laden? Achja, der war ja schon vor 9/11 tot, aber das interessiert ja eh keinen mehr. Es geht ja um den Terror (den US-Terror). Was ist schnell noch mal das Kriegsziel in Afganistan? Achja, Frieden natürlich! Gelobt sei der Herr!
6. Regel: Terroristen unterstützen
Da hat die Lybische Regierung Probleme, weil einige Bürger mit schweren Geschützen auffahren (ja, wo haben sie die denn herbekommen?). Man könnte diese Leute auch als Terroristen sehen. Nein nein, sie terrorisieren ja den Richtigen! Ein klarer Fall für den smarten Mann mit dem eleganten Gang: Gaddafi ist fällig, dafür dass er versucht, sein Land und seine Regierung vor Bombardements zu schützen. Was für ein Despot! Ein echter Friedensstifter geht mit gutem Vorbild voran und schickt gleich ein paar Friedensbomben.

Vielleicht hat es ja auch damit zu tun, dass unter Gaddafi, das Land aufblüht und die Menschen dort so reich sind wie noch nie. Vor 50 Jahren noch waren sie die ärmsten in Afrika. Jetzt liegt der Einkommensschnitt über dem der Briten. Und woran liegt es? Die Öleinnahmen gehören dem Volk: http://dissidentvoice.org/2011/03/libya-getting-it-right-a-revolutionary-pan-african-perspective/

Aber die US akzeptieren eben nur Diktatoren, die wissen, wem alles Öl der Welt gehört. Und die aufmagazinierten "Aufständischen"? Wer entwaffnet die? Vielleicht ist das kein Thema für die US Masters of the Universe, weil sie ihnen ja möglicherweise die Waffen vorher verscherbelt und sie im zweckmässigen Umgang unterrichtet haben...

Obama wird wie ein Star gefeiert, das hat er mit einem anderen Friedensnobelpreisträger gemeinsam: Henry Kissinger.

Auch er zählt wie Obama zu den grössten Massenmördern, die die Welt je gesehen hat, hier ein Film auf arte: http://denkmalnach.org/download/kissinger.avi

Für alle, die Zeit zum Nachdenken haben und wissen wollen, ob Obama der wiedergeborene Christus ist oder einfach die erfolgreichste Marionette der Weltbankiers: "Die Obama Täuschung" http://www.youtube.com/watch?v=x90C3YKmAtY

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07 - Antwort auf MaxNews 11/17 - Wunderpflanze Hanf

Hallo Max

Dieser Newsletter hatte einige Themen, mit denen sich auch der AEVU seit Jahren beschäftigt. Hanf - einer der wichtigsten Rohstoffe könnte so viele Probleme lösen, bis hin zur Wiederbegrünung der Wüsten.

Eine Anfrage des AEVU bei der europ. Menschenrechtskommission von ein paar Jahren machte das Hauptproblem für eine Freigabe deutlich: Es stehen noch viel zu wenige Menschen hinter dem Hanfprojekt, um genug Druck zur Legalisierung zu erzeugen. Mit der nötigen Schubkraft könnte sich das sehr schnell ändern lassen, dazu müssten allerdings sehr viele eingebundene Mitglieder hinter dem Vorhaben stehen.

Deshalb reicht es auch nicht, nur darüber zu schreiben und Wissen zu bunkern, es muss jetzt gehandelt und die Initiative ergriffen werden!

Ich von meiner Seite ein Danke an Frau Graf, die das Thema erneut aufgegriffen und gepostet hat. Mehr Infos unter: http://www.av-101.aevu-europe.com/

Auch die Thematik regionale Selbstversorgung ist ein Schwerpunkt, der Aktivitäten im AEVU, einerseits um die drohenden Folgen der Staatsverschuldung für seine Mitglieder und Bürger abzufedern zu können und andererseits die Versorgung mit umweltverträglichen und nachhaltigen Produkten des täglichen Bedarfs wie Nahrung und Energie regional abzusichern und drittens, um den einseitigen Geldabfluss aus den Regionen zu stoppen.

Dabei stehen grossartige Lösungen, Konzepte und Verfahrenswege im Vordergrund, darunter Viele, die bereits anwendbar sind, aber schneller Verbreitung finden müssen - allerdings nicht auf globalisierten Märkten. Mehr Infos auch unter http://www.av-101.aevu-europe.com/

Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüssen
Andre Voigt http://www.zukunftsreport.net http://www.razyboard.com/system/user_patientfuerpatient.html

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08 - Autarkie

Hallo Max

Es kann einem ja ganz schwindlig werden: von Japan bis Lybien bis Deutschland und wieder zurück. Und natürlich Verschwörungsvermutungen wo man hinschaut. Ich dachte mir, ich schicke dir und den Lesern einmal ein paar Gedanken zum Relaxen:

Autarkie - der Zustand, in dem man jeden Machtanspruch ignorieren kann

WTC, Japan, Lybien, Afganisthan, Irak, Gorleben, Stuttgard21, Lissabon... alles irgendwie dumm gelaufen. Und jetzt?

Gehen wir auf die Strasse! Aber wofür eigentlich? Wir wollen vor allem eines: Dass sich "die da oben" ändern!

Ich habe noch nie Leute gesehen, die dafür demonstriert haben, dass sich das Volk ändert: "Wir wollen uns ändern! Wir bitten die Regierung um Hilfe!"

Das wär doch was, oder?

Nein das wär nix, weil dann müssten wir uns ja wirklich ändern:
* zum Beispiel unsere Essgewohnheiten.
* oder keine Nachtbeleuchtung auf den Strassen mehr.
* und die Sauna im Keller ist auch gestrichen.
* heizen mit Stückholz.
* Vollkornbrot statt Zuckerbäcker.
* Trinkwasser statt Kaffee.
* kein Alkohol, kein Nikotin.
* oder Arbeit, die was echtes produziert statt Papier oder heisse Luft.
* oder das Handy und Playstation abschalten.
* oder Facebook ignorieren.
* oder mich mit der Grossfamilie vertragen.
* oder meine Nachbarn respektieren.
* oder Einkaufen bei Freunden, nicht beim billigsten Globalplayer.
* oder einen Bauern des Vertrauens suchen, statt Rewe Full Service.
* oder vielleicht Essen selbst anbauen, soweit kommt's noch!

Achja Free-TV wär auch gestrichen: Das gibt Krieg! Achja, den haben wir ja schon.

Alles in kosmischer Ordnung.

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